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Heute…

… hatten wir einen schönen Pfingstsonntag, den wir teilweise im Naturreservat „Näsbokrok“ verbrachten. Natürlich am Meer.
Es war glücklicherweise hier nicht so warm, wie beispielsweise in Deutschland. Und nun ist Pfingsten für uns auch schon wieder fast Geschichte, denn morgen ist hier kein Feiertag mehr…
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Und wieder das Meer…

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Heute waren wir ein gutes Stück weiter nördlich. Die Sonne schien. Allerdings hinter einem diesigen Himmel. Und es war windig. Sehr windig. Glücklicherweise hatten wir 12 Grad plus, sonst wäre es durch den Wind richtig kalt gewesen. Zeitweise war er so unangenehm, daß ich kurz davor war, Kopfschmerzen zu bekommen. Wir mußten nach windgschützten Plätzchen suchen, um ein Kaffeepäuschen einlegen zu können. Nun haben wir auch diese Halbinsel erkundet, denn wir sind wieder über Stock und Stein geklettert und haben eine Rundwanderung gemacht. Wieder haben wir einen neuen Küstenabschnitt für uns entdeckt. Und das Anglerherz meines Mannes hat auch höher geschlagen, denn er hat wieder neue Angelstellen zum Fischen auf Meerforellen entdeckt…

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Und weil es letztens sooo schön war…

Röda Holmen 1… waren wir gestern gleich noch einmal am Meer, wenige Kilometer weiter südlich.
Das Wetter war wieder mit uns. Die Sonne schien, der Wind hielt sich in Grenzen, und ich habe mich sogar für eine Viertelstunde auf einen Felsen gelegt und „den lieben Gott einen guten Mann sein lassen“ .
Wir hatten ein kleines Fernglas dabei, mit dem mein Angetrauter während dessen die Seevögel beobachtet hat. Manchmal ist das Leben perfekt…

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Heute am Meer…

… haben wir jede einzelne Minute genossen, sind über die Felsen geklettert, haben im Windschatten sitzend Kaffee getrunken und Energie, Vitamin D, gute Laune und Sonne pur getankt. Es war einfach wunderbar.

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Geschichten, die das Leben schreibt…

oder: Die Welt ist klein / Die Welt ist ein Dorf

Gestern hat es uns bei strahlendem Sonnenschein wieder ans Meer gezogen. Wie so oft… .
Aber wir wollen ja nicht immer an den selben Stränden spazieren oder wandern. Also haben wir uns über Google Earth mal wieder ein neues Ziel auserkoren. Uns war bewußt, daß wir, um dort ans Wasser zu kommen, auch ein Stück „querfeldein“ bewältigen müßten, denn das Auto parken kann man auch hier nicht überall. Aber das war kein Problem.
Vor Ort haben wir dann zwei Männer gefragt, ob man denn just dort, wo wir gerade waren, geradeaus zum Wasser käme. Sie bejahten zwar, sagten aber auch, daß zur Zeit alles sehr nass wäre. Mit Blick auf unser Schuhwerk meinten sie aber, daß es gehen könnte.
Also haben wir uns durch die Wildnis gekämpft, bis wir nicht mehr länger verdrängen konnten, daß wir nicht bis ans Ufer kommen würden. Zuviel Wasser und Eis haben uns unsere Grenze gezeigt.
Daraufhin haben wir den Rückwärtsgang eingelegt und nach einer Weile einen neuen Versuch gewagt. Etwas weiter rechts… .
Nach kurzer Zeit sind wir auf einen Weg gestoßen. Perfekt. Nun wollte ich nach links gehen, mein Mann allerdings nach rechts. Das hat für mich überhaupt keinen Sinn ergeben. Aber so ist das oftmals, da ich orientlierungstechnisch wirklich etwas minderbemittelt bin . Das macht ja aber nichts, wenn ich entweder meinen Liebsten, oder wenigstens das Navi dabei habe .
Wir sind also ein Weilchen nach rechts diesem Weg gefolgt. Schatzi wußte ja ungefähr, wo wir hin wollten. Dann kamen wieder ein paar vereinzelte Häuser. Ein wunderschönes Eckchen übrigens. Wie es ja hier unzählige gibt…
Da nun der weitere Verlauf wieder etwas unklar war, nutzte mein Gatte die Gunst der Stunde und fragte einen Mann, der gerade vor seinem Haus werkelte, wie wir zu der Bucht gelangen würden, die unser Ziel war.
Der Mann war sehr nett. Er meinte, wir könnten den kürzesten Weg durch seinen Garten nehmen. Wir folgten ihm in selbigen und bekamen den Weg erklärt. Da standen wir nun mitten in der Sonne und waren auch schon mitten in einer angenehmen Unterhaltung mit diesem netten Herren. Nach einer Weile fragte er uns, woher wir kämen. Er meinte aber nun nicht unser Heimatland, sondern wo wir hier in Schweden wohnen würden. Nachdem wir ihm das erklärt hatten, fragte er uns, ob wir nicht vor ein paar Tagen bei ihm im Landhandel etwas gekauft hätten. Da fiel es uns wie Schuppen von den Augen. Ja, hatten wir! Am Dienstag (unserem Hochzeitstag) hatten wir auf dem Weg nach Göteborg an diesem Landhandel Stopp gemacht, um einen neuen Sack Sonnenblumenkerne zu kaufen .
Unglaublich! Da steuert man kurz entschlossen ein zufällig ausgewähltes Ziel an, verläuft sich aufgrund der Umstände ein bißchen, stößte auf einen Weg, ein paar Häuser und einen Mann der gerade draußen ist. Und genau diesem Mann ist man ein paar Tage zuvor schon einmal über den Weg gelaufen . Wenn das kein Zufall ist?!
Die Bucht war übrigens der ideale Ort, um in der Sonne zu picknicken. Und wenn wir das nächste Mal bis zur Spitze der Landzunge wandern wollen, dann dürfen wir unser Auto bei dem uns nun bekannten Herren am Haus parken .BuchtStegeBucht

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Endlich wieder mal…

… ein Sonnentag zwischen all diesen grauen, verregneten und immer wieder stürmischen Wintertagen, die keine Wintertage sind.
Von den Stürmen habe ich mittlerweile die Nase gestrichen voll. Mittwoch war der letzte. Eigentich nicht so sehr stark und auch zeitmäßig nicht so lang, dafür aber wieder mit Stromausfall und über die Straße gefallenen Bäumen verbunden. Der Stromausfall fand dieses mal statt, während ich auf Arbeit war, und die Bäume wurden auch gerade zersägt und notdürftig zur Seite geräumt, als ich heim kam. So weit, so gut. Aber es reicht wirklich. Der Grundwasserspiegel ist derart hoch, daß es nicht sehr viel braucht, um die flachwurzelnden Fichten umzuwerfen…

Aber heute war es schön. Zwei Grad plus, wenig Wind und viel Sonne. Balsam für die Seele also. Und uns hat es wieder ans Meer gezogen. Rapunzel war übrigens nicht zuhause…

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Ihr Lieben…

Ich danke euch ganz herzlich für die vielen guten Wünsche zum Geburtstag, die ich per Mail und PN erhalten habe. Auch ihr habt mir damit gestern einen schönen Tag gemacht 🙂 .
Ein „Feier-Freak“ bin ich ja nun nicht unbedingt – speziell, was meine eigenen Geburtstage angeht. Hab´ ich wohl von Mutti geerbt… :)) . Dennoch habe ich mich gestern von meinem Liebsten in die Sushi-Bar einladen lassen.
Und da ich auch ein praktisch denkender Mensch bin, war es für mich absolut ok, daß mein Mann bei der Gelegenheit vorher noch einen Kundenbesuch absolviert hat. Das bot sich an, da dieser direkt um die Ecke wohnt…
Ich war damit einverstanden, daß ich mir solange die Beine in irgendwelchen Geschäften vertrete. Shoppen ist zwar nicht unbedingt mein liebstes Hobby, aber mal so ein wenig rumbummeln geht schon. Mach ich eh am liebsten allein…
Gestern allerdings hatte ich da die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Oder besser gesagt: Ohne die Ladeninhaber. Da ja heute hier Feiertag ist, sahen sich selbige schon gestern gezwungen, ihre Geschäfte bereits um 14 Uhr zu schließen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Wenn schon frei, dann gleich richtig…:roll:
Ich wußte aber von dieser Verschwörung nichts und durfte mir deshalb dann die Füße im Netto vertreten, denn der hatte geöffnet. Na toll. Da ist man ja schnell durch und mit Shopping hat das nun wirklich herzlich wenig zu tun.
Danach habe ich mit Schaufensterbummel und Spazierengehen in der Nähe unseres Treffs die Zeit tot geschlagen. Doch auch das war irgendwann abgehakt und mir wurde es langsam etwas kühl. Da habe ich dann etwas getan, was ich unter „normalen“ Umständen nicht tun würde. Aber der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel: Ich bin in den Schnapsladen (Systembolaget) gegangen. Der war (natürlich) noch geöffnet und schön warm :)) :>> .
Ganz ausgiebig bin ich zwischen den Regalen rumspaziert, habe mich köstlich darüber amüsiert, daß die Weine nach Preisen sortiert sind, und ich habe einmal mehr festgestellt, daß ich zu geizig bin, um für Alkohol solche Preise zu zahlen. Nee, mit mir nicht…
Dann hat auch endlich mein Handy geklingelt und mein Mann hat mich zum Essen in die Sushi-Bar ausgeführt.

am Meer...

Das Bild ist übrigens heute an der Küste entstanden, denn wir hatten ausnahmsweise mal Sonnenschein :yes: .