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Das Wort des Tages

Heute:

U Untertauchen, Umherfahren
R Reisen, Radfahren, Ruhe
L Lachen, Lesen, Laufen, Luft holen
A Ausschlafen, Angeln, Abendrot, Arbeit vergessen, Ausland
U Unterhaltung, Umland erkunden
B Baden, Bummeln, Boot fahren, Bilder machen


Nur noch 2 Tage …

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Das Wort des Tages

Hä? Das Wort des Tages ist:

Dregganker

Würde ich das Wort Dregganker nur hören, dann würde ich sicher „Dreckanker“ verstehen und einfach denken, daß es eben auch Anker gibt, mit denen man so ziemlich in jedem Dreck ankern kann  .

Aber Dregganker ist wohl, laut Duden, die Bezeichnung für einen kleinen Anker. Leider finde ich im Netz weder Bilder zur Veranschaulichung, noch genauere Beschreibungen. 

Allenfalls das hier:

Auch Dragge, Draggen, Draggon. Kleinerer, drei- oder vierarmiger, stockloser Anker zum Fischen von Gegenständen (z.B. verlorenen Ankern).

Quelle: modellskipper.de

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Das Wort des Tages

Neuer Tag, neues Wort, neuer Editor  . Na denn…
Das Wort des Tages ist:

Bausparer

Bausparer sind wir. Jedenfalls nach meiner eigenen Auslegung. Denn wir sparen viel am Bau. Nicht, daß ihr jetzt denkt, wir wohnen hier in der letzten, windschiefen Hütte, weil wir an allen Ecken und Enden gespart haben. Nee, nee! Wir sparen dadurch viel, daß T bei diversen Um- und Anbauten, die er bereits gemacht hat und noch macht, 98 Prozent aller Arbeiten selbst ausführt. Er ist ja selbst Handwerker und außerdem ein Multitalent  .
Fremd-Handwerker wären natürlich überaus teuer. Ich weiß zwar, ehrlich gesagt, nicht, was die Handwerkerstunde in Deutschland heute durchschnittlich kostet, aber hier ist sie wirklich richtig teuer. Die Mehrwertsteuer ist ja zudem mit 25 Prozent auch deutlich höher als in Deutschland…
Bausparer sind wir also dahingehend, daß wir uns fast alle Handwerker sparen. Einen guten Elektriker für die Arbeiten, die Thomas nicht selbst machen darf, haben wir im Freundeskreis. Er ist sehr zuverlässig und hilfsbereit. Beim Klempner war es allerdings nichts mit Bausparer… Klempner sind hier sehr gut bezahlt und (nach unseren Erfahrungen) leider seeehr unzuverlässig. Ich kann euch ein Lied davon singen.. 
Da hier einige andere bautechnische Regeln gelten, mußten wir einmal einen Klempner antreten lassen. Das war nervenaufreibend. Der erste aus unserem Ort ist garnicht erst gekommen. Der, der für gutes Geld für unsere Firma arbeitet (wenn er nicht Kaffee trinkt…), kam nach zig Versprechungen, zudem das erste Mal zwar mit seinem Transporter, aber ohne das Material, von dem er genau wußte, daß er es brauchen würde. Dann vergingen wieder Wochen, bis er das zweite Mal mit (fast allem) Material kam und etwas über eine Stunde Arbeit hatte. Es war schlichtweg zum K
Aber zurück zum Thema: Bausparer sind wir außerdem, weil wir auf vergoldete Wasserhähne, Marmorböden und diverse andere Kleinigkeiten verzichten  .

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Das Wort des Tages

…fällt heute aus!!!

Ich hatte schon einen Text fertig geschrieben, wollte ihn nur noch im zauberhaften neuen Editor optisch verfeinern, da kam die Sch*** Error-Meldung, und alles war weg. Jetzt bin ich bockig!
Wut
Morgen wieder!
Ich würde mich freuen, wenn der sogenannte „neue Editor“ endlich mal etwas zuverlässiger arbeiten würde. Andauernd hakt es irgendwo…
Tippen

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Das Wort des Tages

Heute ist es das Wort

Schutzengel

Engel
Zu Schutzengeln habe ich leider keinen Bezug. Ich habe schon oft von ihnen gehört, aber noch keinen gesehen und auch noch keinen in Anspruch genommen. Wer weiß, ob sich überhaupt ein Schutzengel um mich kümmern würde. Schließlich glaube ich nicht an Schutzengel, und ich könnte mir vorstellen, daß diese mir das übelnehmen und mir im entscheidenden Moment den Dienst verweigern würden ;).

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Das Wort des Tages

Heute ist es eine Stadt  .
Das Wort des Tages ist:

Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt in Sachsen – meinem Heimat-Bundesland. Leipzig ist allerdings nicht die Landeshauptstadt, denn das ist meine Heimatstadt Dresden.

Ich erinnere mich an diverse Besuche in der Stadt Leipzig. Ich war zwei Mal auf dem Völkerschlachtdenkmal, das mich sehr beeindruckt. Ich war im Leipziger Zoo, den ich in sehr schöner Erinnerung habe. Ich glaube, als Kind war ich mit meiner Schulklasse auch mal zu Besuch auf der Leipziger Messe.

Anfang der 90er Jahre, als ich für eine große Baufirma mit Hauptsitz in Leipzig gearbeitet habe, bin ich eine Zeit lang einmal wöchentlich nach Leipzig gefahren. Hat von A nach B nur eine Stunde gedauert, obwohl der Firmensitz im Stadtzentrum war, denn das war die Zeit, in der ich mit dem Auto noch ganz schön gerast bin  . Ein Teil der Autobahnstrecke war damals schon ohne Geschwindigkeitsbegrenzung, und ich erinnere mich noch genau, daß ich auf einem Teilstück von vielleicht drei, vier Kilometern regelmäßig auf Temop 200 kommen mußte. Heute denke ich nur noch: Wahnsinn! Und: Hoffentlich liest das mein Sohn nicht… .

Leipzig verbinde ich außerdem noch mit Leipziger Allerlei, mit dem Thomanerchor, und mit den ersten Montagsdemos der „Friedlichen Revolution“ 1989 in der DDR. Leipzig war die Wiege des Auf- und Umbruchs.