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Vor Monaten…

…hatte ich in einem meiner Einträge schon einmal angedeutet, daß ich ein neues „Spielzeug“ besitze, dem ich mich gern widme. Nun, es ist kein Spielzeug im eigentlichen Sinne, auch technisch keine wirkliche Herausforderung, obwohl ich diese ja irgendwie liebe…
Aber es ist gut, daß dieses „Spielzeug“ kinderleicht nutzbar ist.
Es ist mein E-Book-Reader von Amazon. Den habe ich mir im letzten Sommer nach reiflicher Überlegung gegönnt. Und ich habe es noch keine Sekunde bereut!
Das Lesen ist mit dem Kindle wirklich sehr, sehr angenehm. Es ist dünn und leicht und liegt gut in der Hand. Das „Umblättern“ der Seiten geht sehr schnell. Ich kann eine Unmenge an Büchern gleichzeitig auf diesem Reader speichern und so viele ich will anlesen. Immer wird mir die Buchseite des jeweiligen Buches wieder geöffnet, auf der ich zuletzt mit dem Lesen aufgehört habe. Das ist wirklich Klasse!

mein Kindle

Ich habe mir zum Kindle ein Etui mit Leselampe gekauft. Nicht eben billig, aber da ich mein Kindle täglich mit zur Arbeit nehme, will ich es auch gut verwahrt wissen. Die Leselampe ist jetzt nicht unbedingt der ganz große Knaller, erfüllt ihren Zweck aber durchaus zufriedenstellend.

Das Beste für mich persönlich ist allerdings die Möglichkeit der Schriftgrößen-Einstellung. Balsam für meine Augen. Auch wenn ich mittlerweile ohne Brille garnichts mehr lesen kann. Wenn ich die Schrift auch nur eine Abstufung vergrößere ist das Lesen gleich viel angenehmer. Und in der Sonne ist der Reader dann doch der absolute Kracher! Die Lichtflut tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Im Gegenteil. Draußen im Sonnenschein zul lesen, ist der absolute Hochgenuß!

Wenn ich nun beschreiben soll, wie es sich anfühlt ein Buch, und doch kein Buch zu lesen, dann würde ich sagen: Es ist einzig eine Frage der Gewohnheit. Und ich habe mich wirklich sehr schnell daran gewöhnt. Meine Bücherregale platzen aus allen Nähten und Platz haben auch wir nicht ohne Ende. Auch in Zukunft werden neue Bücher unseren Haushalt bereichern. Aber reine Belletristik wird sich fast ausschließlich in Dateiform hier einnisten können. Von geliehenen Büchern mal abgesehen. Die verlassen uns ja auch wieder… .

Da ich nun nicht in Deutschland lebe, bin ich allerdings weder berechtigt, mir ein Kindle bei amazon.de, noch irgendwelche Bücher da zu kaufen. Ich darf mein Geld nur bei amazon.com loswerden. Allerdings kann ich ja auch dort alle Bücher und Kindle-Produkte kaufen. Und der Versand hierher ging wirklich ultraschnell.

Weil ich dieses Lesevergnügen mit meinem Liebsten teilen wollte, hat er von mir zu Weihnachten sein eigenes Kindle bekommen. Schon wieder die nächste Generation. Noch etwas kleiner (allerdings nicht die Lesefläche!), noch etwas handlicher und sogar noch preiswerter, als mein Kindle. Auch mein Schatz genießt das Lesen auf seinem Reader.

sein Kindle

Sicher haben einige von euch mittlerweile selbst E-Book-Reader und eigene Erfahrungen. Ich kann das Kindle nur wärmstens empfehlen. Aber es gibt noch andere Marken, die dem Kindle nicht alle in Vielem nachstehen. Wichtig ist nur, daß man, wenn man das Geld für einen E-Book-Reader ausgibt, unbedingt einen mit E-Ink-Technologie kauft.

unsere Kindles

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Gigantisch…

Diesen riesigen Barsch hat mein Liebster eben heim gebracht. Ich glaube, das ist bis jetzt der größte, den er je gefangen hat. 40, 41 cm hatten wir mal vor Jahren. Aber 43 cm und ein Kilo! schwer noch nicht.Barsch

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Schweden meldet:

Winter mit Schnee (seit einer Woche) und Dauerfrost.

Schnee

Endlich. Es ist zwar nicht viel Schnee, dafür hellt er uns dennoch die Tage auf und läßt uns neue Energie tanken. Der Dauerfrost sorgt jetzt noch für Eis auf den Seen. Endlich wird das Eisangeln wieder möglich.
Mein Liebster ist heute schon mal nach „Klein-Sibirien“ gefahren, weil er es nicht mehr abwarten konnte. Ich hoffe, er hat viel Spaß und den einen oder anderen Barsch an der Angel…

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Heißer Draht ins Diesseits

Hurra! Es ist wieder zusammengefügt, das zerfetzte Telefonkabel. Und das nach nur einer guten Woche! Zwischenzeitlich war der 6. Februar als Tag der Reparatur angesagt. Auch eine Taktik. Man ist dann positiv überrascht und gestimmt, wenn´s plötzlich doch „viel“ eher wird… 😉 .
Vielleicht lag es aber auch daran, daß sich vor drei Tagen plötzlich herausstellte, daß wir doch nicht die einzigen Betroffenen waren. Unsere Teilzeitnachbarn nutzen ihren Festnetzanschluß nämlich auch. Logisch eigentlich, da es doch hier so gut wie unmöglich ist, mit dem Handy zu telefonieren. Vielleicht hat ihre Fehleranmeldung die Reparatur dann doch noch beschleunigt.
Telia darf uns ja zudem für die Ausfallzeit einen Ausgleich zahlen…

So – here i am 🙂 . Ich danke euch für´s Daumendrücken. Das hat offensichtlich auch geholfen 😉 .
Ich werde morgen in Ruhe lesen, was es in Blogomanien im Allgemeinen und bei euch, ihr Lieben, im Besonderen, Neues gibt. Jetzt genieße ich erstmal die besten Stimmen Deutschlands…
Habt noch einen schönen Abend und dann eine gute Nacht.
Eure
Berta

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Liebe Grüße vom A*** der Welt

Ja, ihr Lieben, ich will euch mal eben grüßen, euch ein wunderbares Wochenende wünschen. Und vielleicht auch gleich noch eine schöne nächste Woche. Ach, was soll ich sagen? Ich wünsche euch am besten gleich mal von Herzen einen schönen „Rest-Januar“ !

Warum ich so nett auf Vorschuß bin? Na, weil ich gerade mal die Möglichkeit dazu habe. Von zuhause wird das nämlich vermutlich in der nächsten Zeit nichts werden. Da ist uns vor ein paar Tagen nach einem der vielen Stürme der letzten Zeit ein Baum in die Telefonleitung gefallen und hat diese gründlich zerlegt.
Das haben T und ich gestern dann genauestens sehen können, als wir der Leitung von unserem Haus bis zur Schadstelle gefolgt sind.
So ein Mist!
Ich habe gleich am ersten Tag eine Schadensmeldung bei Telia gemacht, nachdem das Telefon irgendwann am vormittag plötzlich mausetot war.
Und was durfte ich zur Kenntnis nehmen?

Der Schaden ist an unsere Techniker weitergegeben. Die Reparatur kann bis zu 13 Arbeitstagen dauern.

Na, ich glaube, mein Schwein pfeift! So lange sollen wir ohne Telefon und Internet überleben? Geht das überhaupt? Wir haben ja nicht mal Handy-Empfang, denn wir wohnen ja nun nachweislich am Arsch der Welt!

Ihr dürft jetzt so lieb sein und uns die Daumen halten, daß die Reparatur doch nicht so lange dauert. Und ein klitzekleines Bißchen Mitleid mit uns Waldbewohnern dürft ihr auch gern haben…

Ich melde mich sicher mal zwischendurch von meinem wunderbaren MAC mit Anschluß zur Außenwelt. Aber der steht, wie ihr wißt, etwa 50 km von zuhause entfernt in meinem Büro…
Eure
Berta

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Endlich wieder mal…

… ein Sonnentag zwischen all diesen grauen, verregneten und immer wieder stürmischen Wintertagen, die keine Wintertage sind.
Von den Stürmen habe ich mittlerweile die Nase gestrichen voll. Mittwoch war der letzte. Eigentich nicht so sehr stark und auch zeitmäßig nicht so lang, dafür aber wieder mit Stromausfall und über die Straße gefallenen Bäumen verbunden. Der Stromausfall fand dieses mal statt, während ich auf Arbeit war, und die Bäume wurden auch gerade zersägt und notdürftig zur Seite geräumt, als ich heim kam. So weit, so gut. Aber es reicht wirklich. Der Grundwasserspiegel ist derart hoch, daß es nicht sehr viel braucht, um die flachwurzelnden Fichten umzuwerfen…

Aber heute war es schön. Zwei Grad plus, wenig Wind und viel Sonne. Balsam für die Seele also. Und uns hat es wieder ans Meer gezogen. Rapunzel war übrigens nicht zuhause…

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Ich muß nicht…

…bis zum Freitag, dem 13. warten, um einen besch Tag zu haben.

  • morgens in Hundescheiße getreten (den „Antiduft“ dann im Auto in der Nase gehabt)
  • auf dem Weg zur Arbeit einen Hasen überfahren und dabei Auto beschädigt (trotzdem noch voll fahrtüchtig…)
  • mein Buch zuhause vergessen (zum Glück immer mindestens ein Reservebuch im Schrank)
  • den Termin für eine Besprechung vergessen (freundlicherweise Anruf und damit leicht verspätete Erinnerung erhalten)
  • XL-Essensportion bestellt, aber nicht bekommen (sollte eigentlich für zwei Tage reichen…)
  • trotz aufkommender Glätte zur Vereinsversammlung gefahren, die nicht stattfand, da sie auf nächsten Montag verlegt wurde

Aber ehrlich gesagt: Es gibt definitiv Schlimmeres, als mal einen Scheißtag. Das Glas ist trotzdem noch halb voll .