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Mit bald fünfzig…

Links…habe ich nun erstmalig in meinem Leben eine Linkshandschere.
Was für eine Offenbarung! Warum bin ich bisher nie darauf gekommen, mir ein Linkshandmodell zu kaufen, damit auch ich „normal“ mit einer Schere umgehen kann?
Warum mühe ich mich immer mit Rechtshandmodellen ab?

Unter anderem wohl deshalb, weil Linkshandmodelle nicht einfach so im Laden rumliegen. Sie sind ja kein Alltagsprodukt. Schließlich machen wir Linkshänder ja „nur“ etwa 10 Prozent der Bevölkerung aus…

Jetzt darf erst mal jeder Rechtshänder, der mir in die Quere kommt, mit meiner Linkshandschere irgendwas ausschneiden. Ich will die Rechtshänder auch mal leiden sehen! Und sie sollen die Leistung mal anerkennen, die wir Linkshänder mit den falschen Modellen vollbringen.

Als nächstes kaufe ich mir demnächst ein Brotmesser für Linkshänder. Dann bekomme auch ich ganz tolle, super gerade Brotscheiben hin! Mach ich doch mit LINKS!

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Es ist zum…

… >:XX >:XX >:XX >:XX >:XX >:XX >:XX >:XX Mäuse melken!!!
Seit gestern nachmittag haben wir schon wieder kein Telefon und Internet.
Ich habe gleich heute morgen bei Telia auf der Homepage eine Fehler-Anmeldung gemacht. Ich bin sogar schon zurück gerufen worden. Ich hoffe, das ist ein gutes Zeichen.
Auf der Homepage wird für die Region mit unserer Vorwahl momentan eine Wartezeit von vier bis sieben Arbeitstagen angegen.
Heute nachmittag werden wir zuhause wieder die Leitung ablaufen, um zu sehen, wo das Problem dieses Mal zu finden ist.
Ich bin genervt!

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Liebe Grüße vom A*** der Welt

Ja, ihr Lieben, ich will euch mal eben grüßen, euch ein wunderbares Wochenende wünschen. Und vielleicht auch gleich noch eine schöne nächste Woche. Ach, was soll ich sagen? Ich wünsche euch am besten gleich mal von Herzen einen schönen „Rest-Januar“ !

Warum ich so nett auf Vorschuß bin? Na, weil ich gerade mal die Möglichkeit dazu habe. Von zuhause wird das nämlich vermutlich in der nächsten Zeit nichts werden. Da ist uns vor ein paar Tagen nach einem der vielen Stürme der letzten Zeit ein Baum in die Telefonleitung gefallen und hat diese gründlich zerlegt.
Das haben T und ich gestern dann genauestens sehen können, als wir der Leitung von unserem Haus bis zur Schadstelle gefolgt sind.
So ein Mist!
Ich habe gleich am ersten Tag eine Schadensmeldung bei Telia gemacht, nachdem das Telefon irgendwann am vormittag plötzlich mausetot war.
Und was durfte ich zur Kenntnis nehmen?

Der Schaden ist an unsere Techniker weitergegeben. Die Reparatur kann bis zu 13 Arbeitstagen dauern.

Na, ich glaube, mein Schwein pfeift! So lange sollen wir ohne Telefon und Internet überleben? Geht das überhaupt? Wir haben ja nicht mal Handy-Empfang, denn wir wohnen ja nun nachweislich am Arsch der Welt!

Ihr dürft jetzt so lieb sein und uns die Daumen halten, daß die Reparatur doch nicht so lange dauert. Und ein klitzekleines Bißchen Mitleid mit uns Waldbewohnern dürft ihr auch gern haben…

Ich melde mich sicher mal zwischendurch von meinem wunderbaren MAC mit Anschluß zur Außenwelt. Aber der steht, wie ihr wißt, etwa 50 km von zuhause entfernt in meinem Büro…
Eure
Berta

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Ich muß nicht…

…bis zum Freitag, dem 13. warten, um einen besch Tag zu haben.

  • morgens in Hundescheiße getreten (den „Antiduft“ dann im Auto in der Nase gehabt)
  • auf dem Weg zur Arbeit einen Hasen überfahren und dabei Auto beschädigt (trotzdem noch voll fahrtüchtig…)
  • mein Buch zuhause vergessen (zum Glück immer mindestens ein Reservebuch im Schrank)
  • den Termin für eine Besprechung vergessen (freundlicherweise Anruf und damit leicht verspätete Erinnerung erhalten)
  • XL-Essensportion bestellt, aber nicht bekommen (sollte eigentlich für zwei Tage reichen…)
  • trotz aufkommender Glätte zur Vereinsversammlung gefahren, die nicht stattfand, da sie auf nächsten Montag verlegt wurde

Aber ehrlich gesagt: Es gibt definitiv Schlimmeres, als mal einen Scheißtag. Das Glas ist trotzdem noch halb voll .

 

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Come back….

…ins Blogland. Nach vier Monaten. Ein etwas seltsames Gefühl…
Ich fühle mich mittlerweile etwas außen vor, was natürlich ganz allein in meiner Verantwortung liegt. Aber die Zeit und die Ereignisse hatten mich zu einer Blog-Auszeit verführt. Noch immer ist in meinem Kopf eine gewisse Leere. So eine Art Schreibblockade. Keine Ahnung, warum. Es wird sich zeigen, ob ich sie überwinde.

In ganz wenigen Sätzen will ich von den vergangenen vier Monaten berichten:

Unmittelbar nach meinem letzten Eintrag haben wir einen wunderschönen Deutschland-Urlaub mit unseren Lieblingsnachbarn verbracht. Einfach alles war perfekt. Nach sieben Jahren mal wieder Frühsommer in der Heimat zu erleben, war einfach wunderbar. Als Tourist sieht man seine alte Heimat mit anderen Augen. Und ich kann nur sagen: Sie kommt mir noch schöner vor, als früher. Mit Stolz haben wir sie präsentiert. Und auch das deutsche Essen und die durchweg sehr freundlichen Menschen. Aber man sagt ja: „Wie es in den Wald hinein ruft…“ 😉

Ein paar Wochen später haben wir zu zweit weitere zwei schöne Urlaubswochen in unserer neuen Heimat verbracht. Campingurlaub mit dem Wohnwagen. Auch dieser Urlaub war sehr schön, wenngleich das Wetter nicht unbedingt immer perfekt war. Aber das hat unserer Unternehmungslust keinen Abbruch getan. Und wir haben aus jedem Tag das Beste heraus geholt. Auch hier wieder viele, viele freundliche Menschen, darunter viele Deutsche :yes: .

Schließlich war im August dann endlich nach sechs Jahren meine Mutti wieder einmal hier. Nur ein paar Tage, aber es war trotzdem sehr schön. Es ist schade, daß sie nicht öfter kommen kann, aber die Gesundheit läßt es eben nicht zu.

An den Wochenenden zwischen wirklich sehr arbeitsreichen Wochen unternehmen wir nach wie vor gern etwas. Wir wandern, sammeln Beeren und Pilze, fahren ans Meer, oder – wie gestern – auch mal in die Großstadt.

Ich werde ein paar Bilder nachreichen und auf einige Dinge noch speziell eingehen. Jetzt allerdings widme ich mich erst einmal wieder meiner noch relativ neuen Errungenschaft: meinem geliebten Kindle… 🙂 😉 .
Slottsgården 1Slottsgården 2

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Glück gehabt…

DruckerHeute morgen auf Arbeit war meine erste Aktion, den Drucker nochmal ans Netz anzuschließen und einzuschalten. Allzu große Hoffnungen hatte ich mir ja nicht gemacht… Aber da der Hans-Peter ein ganz Lieber ist, nimmt er mir meine gestrige Aktion mit dem Kaffee nicht länger übel und arbeitet seit heute wieder freundlich und zuverlässig. Ich bin wirklich froh darüber, denn die Neuanschaffung, die sicher früher oder später fällig wird, wird auch nicht unbedingt billig werden. Der jetzige Drucker ist ein richtiges Arbeitstier. Er muß um die 100 Seiten pro Tag ausspucken. Oft sogar deutlich mehr…

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Treffer und versenkt…

Heute morgen auf der Arbeit habe ich unserem Farb-Laserdrucker mit einem Becher Kaffee den Garaus gemacht 😳 . Das war eine Glanzleistung… :crazy: .
Ich habe den Kaffee über dem Drucker auf das Wandbord gestellt, auf dem auch das Papier liegt. Das Umstoßen ging blitzschnell… Und da ich jeden Morgen das Papierfach auffülle, kann sowas eben auch nur mir passieren. Aber es war schon selten dämlich, den Kaffee ausgerechnet dort, und nicht wie gewohnt, auf meinem Schreibtisch abzustellen. Habe ich vorher noch nie gemacht. Und mache ich auch nie wieder! Das ist die Erkenntnis des Tages: Stelle Getränke nicht in der Nähe von, und schon garnicht über technischen Geräten ab!

Ich habe (mit etwas Hilfe) alles Mögliche versucht und sicher auch den größten Teil der hineingelaufenen Flüssigkeit mit saugfähigem Papier wieder aus dem Drucker aufgesaugt. Aber er erkennt die Farbkassetten jetzt nicht mehr. Morgen mache ich noch einen letzten Versuch. Viel Hoffnung habe ich allerdings nicht mehr…

Die Reparatur wird sicher kein ganz billiger Spaß. Deshalb hat S>:XX auch gleich überlegt, lieber einen neuen Laserdrucker zu kaufen. In der Chefetage stehen zwei. Die sind mittlerweile ja nicht mehr so teuer. Auf einem von beiden muß ich jetzt erstmal meine Farbausdrucke machen. Und unser Drucker ist bereits „in die Jahre gekommen“. Wir mußten zum Kauf für die Tonerkassetten deshalb schon den Händler wechseln, da der alte diese nicht mehr führt.