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Auf dem Eis…

… saßen heute mal keine Angler, sondern es rasten Mopeds und ein Quad drüber.
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Die Jungs hatten ihren Spaß und wir sahen ihnen während unseres Spaziergangs ein Weilchen zu. Die so selten gesehene Sonne war heute auch mit von der Partie und das hat sehr wohl getan. Obwohl der Wind eisig war, haben wir die Zeit im Wald dennoch genossen. Und gegen die Glätte hatten wir unsere „dubbar“ an den Schuhen. Über den See sind wir heute allerdings nicht gelaufen, denn ich hatte vor zwei Wochen einen hysterischen Anfall, von dem ich mich noch nicht komplett erholt habe… .
Der See (nicht der auf den Bildern) hatte permanent sehr beunruhigende Geräusche gemacht und ständig ist irgendwo ein neuer Riss im Eis entstanden. Mehrere Male direkt zwischen meinem Liebsten und mir hindurch. Und auch, wenn ich wußte, dass das alles mit dem Wachsen (Ausdehnen) des Eises zu tun hatte und das Eis zum Einbrechen viel zu dick war – der Kopf wollte das einfach nicht akzeptieren. Mein Schatz schlug auch sehr bald vor, dass wir vom Eis runtergehen. Aber ich wollte „tapfer“ sein und glaubte, ich könne mich an die Geräusche und Risse gewöhnen. Nichtsda. Es wurde immer schlimmer. Zum Schluß hatte ich regelrecht Herzrasen bekommen. Dieses Erlebnis brauche ich nicht so bald wieder…

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Wasalauf 2013 – noch 7 Tage…

VasaloppetNächsten Sonntag findet wieder der berühmte Wasalauf statt. Das Wintersporthighlight in Schweden und zugleich der älteste, längste und größte Langlauf weltweit.
Und auch wenn dieses Jahr unser ganz persönlicher Favorit nicht am Lauf teilnehmen wird, werden wir trotzdem wieder vor dem Fernseher hocken.
Ich werde wieder den Link zur Direktübertragung im Netz einstellen.
Und auch dieses Jahr werde ich wieder ganz geduldig erklären, wie man seine eigenen Freunde und Favoriten beim Lauf verfolgen, ihre aktuellen Laufstände an den einzelnen Zwischenstationen sowie die Zieleinlaufzeit und -platzierung abrufen kann.
Es gibt hierfür übrigens auch eine App für´s Handy. Die kostet pro Teilnehmer, den man „verfolgen“ will, 7 SEK (ca. 60 Cent). Näheres hierzu bei Bedarf…

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Frühstück für alle…

Dass wir hier die verschiedensten Vögel füttern, ist nicht neu. Mäuschen sind auch rege zugange, kommen ziwschen den Mauersteinen hervor geflitzt, holen sich ein Korn, und verschwinden schnell wieder. Das wiederholt sich natürlich zig mal. Man muss ja bunkern… .
Unseren „hauseigenen“ Rehbock hingegen haben wir schon eine Weile nicht gesehen. Aber auch unter den Rehen ist bekannt, dass es hier immer wieder was Leckeres zu futtern gibt.
Vor zwei, drei Wochen habe ich das Eichhörnchen vom Frühstückstisch aus beobachtet, wie es über die Steinmauer an der anderen Seite gelaufen ist. Ich habe mich sehr freut, denn Eichhörnchen sehen wir hier nur selten.
Heute allerdings hatte ich eine ganze Weile das Vergnügen. Als eine Amsel zu nahe kam, wurde sie kurzerhand vertrieben. Und selbst die Eichelhäher halten gebührenden Abstand beim Futtern. Soviel Energie und Durchsetzungsvermögen hätte ich den kleinen Nagern garnicht zugetraut.
Sicher habe ich das oder die Eichhörnchen mit den Nüssen hergelockt, die ich letztens an anderer Stelle zwischen die Büsche geworfen habe.
Oder man kommt schon länger zum Frühstück und hat sich bisher nur nicht gezeigt…
Eichhörnchen

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Ja, es gibt mich noch…

WinterIch weiß, ich habe drei gefühlte Ewigkeiten nichts mehr von mir hören lassen – von meinem Weihnachtsgruß einmal abgesehen. Ich habe zwischenzeitlich sogar mit dem Gedanken gespielt, mein Blog zu löschen, brachte es aber dann (zum Glück) doch nicht fertig. Ich dachte schon, die Lust am Bloggen kehrt nie mehr wieder.
Nun habe ich gerade das Gefühl, dies könnte sich wieder ändern. Ich hoffe es…
Und um mich nicht gleich wieder zu überfordern, will ich mich erst einmal kurz fassen:
Es geht mir gut und ich bin (von kleinen Wehwehchen abgesehen) gesund. Ich habe in den letzen Monaten sehr viel gearbeitet. Zu viel. Und immer hoch konzentriert, meist „multitaskend“  und am Computer. Ich denke, dass es sich da von selbst erklärt, dass ich nach getaner Arbeit nicht mal mehr den Hauch einer Lust am Bloggen verspürte. Man kann von allem zu viel bekommen…
Was mir früher das reine Vergnügen bereitet hat, das ist heute oft ein notwendiges Übel. Schade.
Mal sehen, wie sich dieses momentan neu gewonnene Bloginteresse entwickeln wird. Auch das Fotografieren ist ja auf der Strecke geblieben…
Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche. Und Kopf hoch: Wir sind schon mitten im Februar. Es geht mit Sieben-Meilen-Stiefeln dem Frühling engegen .

Eure
Berta