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Auf dem Eis…

… saßen heute mal keine Angler, sondern es rasten Mopeds und ein Quad drüber.
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Die Jungs hatten ihren Spaß und wir sahen ihnen während unseres Spaziergangs ein Weilchen zu. Die so selten gesehene Sonne war heute auch mit von der Partie und das hat sehr wohl getan. Obwohl der Wind eisig war, haben wir die Zeit im Wald dennoch genossen. Und gegen die Glätte hatten wir unsere „dubbar“ an den Schuhen. Über den See sind wir heute allerdings nicht gelaufen, denn ich hatte vor zwei Wochen einen hysterischen Anfall, von dem ich mich noch nicht komplett erholt habe… .
Der See (nicht der auf den Bildern) hatte permanent sehr beunruhigende Geräusche gemacht und ständig ist irgendwo ein neuer Riss im Eis entstanden. Mehrere Male direkt zwischen meinem Liebsten und mir hindurch. Und auch, wenn ich wußte, dass das alles mit dem Wachsen (Ausdehnen) des Eises zu tun hatte und das Eis zum Einbrechen viel zu dick war – der Kopf wollte das einfach nicht akzeptieren. Mein Schatz schlug auch sehr bald vor, dass wir vom Eis runtergehen. Aber ich wollte „tapfer“ sein und glaubte, ich könne mich an die Geräusche und Risse gewöhnen. Nichtsda. Es wurde immer schlimmer. Zum Schluß hatte ich regelrecht Herzrasen bekommen. Dieses Erlebnis brauche ich nicht so bald wieder…

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Na da isser ja :)

Wie in der Kantine läuft es hier wohl ab: Nicht alle auf einmal… .
Das Eichhörnchen ist jetzt satt, zufrieden und weg. Nun ist der Rehbock an der Reihe.Rehbock

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Ja, es gibt mich noch…

WinterIch weiß, ich habe drei gefühlte Ewigkeiten nichts mehr von mir hören lassen – von meinem Weihnachtsgruß einmal abgesehen. Ich habe zwischenzeitlich sogar mit dem Gedanken gespielt, mein Blog zu löschen, brachte es aber dann (zum Glück) doch nicht fertig. Ich dachte schon, die Lust am Bloggen kehrt nie mehr wieder.
Nun habe ich gerade das Gefühl, dies könnte sich wieder ändern. Ich hoffe es…
Und um mich nicht gleich wieder zu überfordern, will ich mich erst einmal kurz fassen:
Es geht mir gut und ich bin (von kleinen Wehwehchen abgesehen) gesund. Ich habe in den letzen Monaten sehr viel gearbeitet. Zu viel. Und immer hoch konzentriert, meist „multitaskend“  und am Computer. Ich denke, dass es sich da von selbst erklärt, dass ich nach getaner Arbeit nicht mal mehr den Hauch einer Lust am Bloggen verspürte. Man kann von allem zu viel bekommen…
Was mir früher das reine Vergnügen bereitet hat, das ist heute oft ein notwendiges Übel. Schade.
Mal sehen, wie sich dieses momentan neu gewonnene Bloginteresse entwickeln wird. Auch das Fotografieren ist ja auf der Strecke geblieben…
Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche. Und Kopf hoch: Wir sind schon mitten im Februar. Es geht mit Sieben-Meilen-Stiefeln dem Frühling engegen .

Eure
Berta

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Besuch vom Dreihorn…

… hatten wir heute vormittag im Garten. Das scheint unser „hauseigener“ Rehbock zu sein, denn wir sehen ihn fast jeden Tag auf oder in der Nähe unseres Grundstücks. Das dreistängige Geweih sieht ein wenig seltsam aus. Ich habe gelesen, dass solche „Abnormalitäten“ durch Verletzung oder Krankheit entstehen und sich mitunter über mehrere Generationen vererben können.

Dreihorn

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…

…hier übrigens noch lange nicht vollständig. Aber es ist ja auch noch nicht Ostern.

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