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Letzten Sonntag…

…wollte es uns nicht gelingen, das uns noch unbekannte Naturreservat Svängehallar-Fjärehals zu finden. Die Ausweichvariante war zwar auch sehr schön, dennoch gebe ich mich ja so leicht nicht geschlagen. Am Freitag konnte ich die Koordinaten ausfindig machen. (Warum nicht gleich so, Berta?) Diese habe ich gleich eins, fix, drei in mein GPS eingegeben, und siehe da – heute war es ein Leichtes, das Reservat zu finden. Ausgeschildert ist es ja wirklich überhaupt nicht. Ich weiss nicht, ob das mit der Nähe zum Observatorium zu tun hat. Dennoch waren wir letzten Sonntag schon recht nah dran. Aber knapp daneben ist eben auch vorbei…
Ich kann mit all meinen Bildern nicht wiedergeben, wie unglaublich schön ich dieses Fleckchen Erde finde. Zudem war das Wetter, wie unschwer zu erkennen ist, recht durchwachsen. Aber zum Rumkraxeln war es eigentlich nicht übel und der Regen hat uns auch verschont.

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Eigentlich…

…wollten wir heute wieder ein für uns neues Naturreservat am Meer erkunden. Allerdings sind wir an der sehr ungenauen Wegbeschreibung gescheitert, und daran, dass nirgendwo ein Schild zu sehen war, dass uns auch nur ansatzweise mal die Richtung gewiesen hätte.
Vor Jahren hat es mich an der Ostküste schon unheimlich gestört, dass man vom Jedermannsrecht vielerorts gar keinen Gebrauch machen konnte, da man fast nirgends eine Möglichkeit fand, sein Auto zu parken.
Leider finden wir solche Zustände auch hier an unserer geliebten Westküste vor. Siedlungen, die mit oftmals recht neuen, für schwedische Verhältnisse protzigen Wohnhäusern und vielen Wochenendhäusern (schwedisch: stuga) zugebaut sind. Dazwischen oft Felsen und schöne alte Bäume, Sträucher und Wildpflanzen. Sehr schön. Aber: Keine Parkmöglichkeit für uns Landeier…
Nichts desto trotz haben wir noch einen hübschen Küstenabschnitt gefunden, der mit einem Parkplatz gesegnet war. Ausserdem gab es einen kleinen Kiosk, an dem man seeehr leckere frische Waffeln mit Sahne und Konfitüre essen konnte. Diese Gelegenheit haben wir während eines Schauers genutzt.
Und dann sind wir wieder über Felsen gekraxelt und haben die wunderbare Aussicht, die Bäume und Pflanzen, die Vögel, Ameisen, Käfer, Eidechsen, Krabben und Garnelen bewundert. Unterm Strich war es auch heute wieder wunderbar. Und das ist alles, was zählt.
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Die Schönheit der Steine

Råö 1Die Onsala-Halbinsel hat ja schon vor Jahren unsere Herzen gewonnen. Immer wieder zieht es uns dort irgendwo ans Meer. Aber ein klarer Favorit ist Råö, wo wir heute wieder waren. Die Felsen finde ich bis jetzt nirgendwo so bezaubernd schön, wie hier.
An einem Tag, wie heute, zeigt sich zudem das Wasser unglaublich blau. Alles ist eine Augenweide. Dazu kommt die Ruhe, die man hier meistens hat. Außer ein paar vereinzelten Anglern, die ebenso wenig Fisch fingen, wie mein Mann, ist uns heute niemand über den Weg gelaufen. Später im Jahr, wenn man baden kann, ist es dann hier etwas voller…

(Klicken auf die Bilder vergrößert sie.)
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Und wieder das Meer…

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Heute waren wir ein gutes Stück weiter nördlich. Die Sonne schien. Allerdings hinter einem diesigen Himmel. Und es war windig. Sehr windig. Glücklicherweise hatten wir 12 Grad plus, sonst wäre es durch den Wind richtig kalt gewesen. Zeitweise war er so unangenehm, daß ich kurz davor war, Kopfschmerzen zu bekommen. Wir mußten nach windgschützten Plätzchen suchen, um ein Kaffeepäuschen einlegen zu können. Nun haben wir auch diese Halbinsel erkundet, denn wir sind wieder über Stock und Stein geklettert und haben eine Rundwanderung gemacht. Wieder haben wir einen neuen Küstenabschnitt für uns entdeckt. Und das Anglerherz meines Mannes hat auch höher geschlagen, denn er hat wieder neue Angelstellen zum Fischen auf Meerforellen entdeckt…

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Und weil es letztens sooo schön war…

Röda Holmen 1… waren wir gestern gleich noch einmal am Meer, wenige Kilometer weiter südlich.
Das Wetter war wieder mit uns. Die Sonne schien, der Wind hielt sich in Grenzen, und ich habe mich sogar für eine Viertelstunde auf einen Felsen gelegt und „den lieben Gott einen guten Mann sein lassen“ .
Wir hatten ein kleines Fernglas dabei, mit dem mein Angetrauter während dessen die Seevögel beobachtet hat. Manchmal ist das Leben perfekt…

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Heute am Meer…

… haben wir jede einzelne Minute genossen, sind über die Felsen geklettert, haben im Windschatten sitzend Kaffee getrunken und Energie, Vitamin D, gute Laune und Sonne pur getankt. Es war einfach wunderbar.

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Dem eisigen Wind zum Trotz…

…waren wir heute mal wieder in Fiskebäck spazieren. Eigentlich wollten wir in Långdrag parken und dort spazieren und eventuell mal mit einer Fähre zu einer der vorgelagerten Inseln übersetzen, aber es ist schier unmöglich, in diesem Kaff einen Parkplatz zu bekommen. Die paar, die wirklich von „Fremdlingen“ gegen Entgelt genutzt werden dürfen, sind, glaube ich, schon fünf Uhr früh besetzt. Das ist uns schon einmal so ergangen.
Beim nächsten Versuch – den wir dann voraus planen – werden wir entweder die Fahrräder mitnehmen und schon ein paar Kilometer vor Långdrag das Auto parken, oder wir nehmen die Straßenbahn, die da hin fährt, für das letzte Stück. Naja, für den Besuch einer Insel war es heute eigentlich ohnehin viel zu windig.
Auf dem Heimweg gab es, wie nun schon einige Male in letzter Zeit, noch Kaffee bei IKEA. Komisch Ormuz, daß wir uns da nicht getroffen haben?!
Zuhause angekommen haben wir seit Ewigkeiten mal wieder Liverpool-Rommé gespielt. Natürlich hat Sohnemann gewonnen . Kein Wunder aber auch, denn er sammelt fast immer nur „billigen Mist“ , was mich sehr an Obrey erinnert, liebe Lee .

(Klick macht big…)

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