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So war´s…

In aller Kürze:

Der Platz sah heute morgen so aus:

Volleyballplatz

Wider allen Vorhersagen hat es aber tatsächlich erst angefangen zu regnen, als das Turnier beendet war. Obwohl es wirklich viele Male so aussah, als ob es gleich losgießen würde. Aber: Der Wind, der Wind, das himmliche Kind, hat gute Arbeit geleistet… :))

Regen und Sonne

Das Turnier war für „unsere“ Mannschaft ziemlich schnell beendet, da sie nur eins von drei Vorrundenspielen gewonnen hat. Aber es gibt ja ein nächstes Mal. Dann können sie ja an „alte Erfolge“ anknüpfen.
Der Umsatz für „Futter und Getränke“ war wieder gut. Er belief sich auf etwa 4.800 SKR. Es wurden alleine 120 Hamburger verkauft…
Die Mannschaft in den grünen T-Shirts hat dieses Jahr das Rennen gemacht. Die waren aber auch echt stark :yes: .

Volleyballspiel

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Volleyball-Turnier…

Volleyballspielerin
… bei dem Wetter ( max. 15 Grad, Wind und viele Schauer) im Freien am Navåsen.
Ich betreue das Turnier wieder mit, während
T wieder mit spielen wird.
Zum Glück gibt es wenigstens ein großes Zelt zum Unterstellen.
Der Sand wird nach dem Regen knüppelhart sein. Es wird natürlich barfuß gespielt. Die armen Spieler…
Ich werde berichten, wie es lief und sicher auch ein paar Bilder zeigen…

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Was man nicht im Kopf hat…

… das hat man auch nicht in der Kamera!
Ich Dumdei habe heute morgen glattweg vergessen, die SD-Karte zurück in die Casio zu stecken. Diese hatte ich mit bei der Tipspromenad, was aber leider völlig sinnlos war, da ich ja keine Speichermöglichkeit für meine Fotos hatte.
Das war echt schade, denn wir sind den Weg hinzu gelaufen, die Tips-Runde gelaufen und einen anderen Weg zurück gelaufen. Drei Stunden durch die Natur. Motive gab es natürlich reichlich. Einmal saß ein Buchfink maximal drei Meter entfernt von mir im Busch und hat wunderbar gezwitschert, ohne an Flucht zu denken…
Aber so ist das ja meistens: Die besten Motive präsentieren sich, wenn man keine Kamera zur Hand hat. Oder man bildet sich das zumindest ein :crazy: .

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Fünf Stunden…

…gemeinnützige Tätigkeit habe ich heute bei der Tipspromenad am Navåsen geleistet.
Halb neun heute morgen war ich vor Ort, und I und Ba waren natürlich schon da und hatten mit den Vorbereitungen begonnen. Sie hatten schon die erste große Maschine Kaffee gekocht und die Losgewinne zusammengestellt.
Während I anschließend die Runde gedreht und die 15 Fragen an den dafür vorgesehenen Tafeln ausgehängt hat, habe ich:

  • Geschirr und allen Zubehör für das Kaffeetrinken rausgeräumt
  • Sahne geschlagen
  • mehr Kaffee gekocht
  • Blümchen dekorativ in kleine Vasen verteilt
  • diverse Teelichter angezündet und verteilt
  • alle Gerätschaften für das Waffelbacken aufgestellt
  • diverse Kleinigkeiten erledigt, die mir jetzt schon gar nicht mehr einfallen…

Als I zurück kam, ging es dann auch schon los:
Insgesamt 64 Personen haben heute an der Tipspromenad teilgenommen. (Das Wetter war übrigens eher bescheiden – vor allem im Vergleich zu gestern: relativ kalt, Nieselregen, teileweise recht windig…)
Ich hatte die Funktion der „Empfangsdame“ übernommen – das heißt, ich habe:

  • Tipspromenad-Scheine, Gingo-Scheine und Lose verkauft
  • die ausgefüllten Scheine entgegengenommen
  • eventuelle Gingogewinne ausgegeben
  • die Gewinne der Lotterien ausgegeben
  • nette Worte für alle gefunden und Smaltalk abgehalten

Als dann gegen 12.30 Uhr nur noch drei Personen unterwegs waren, bin ich die Runde im Eiltempo gelaufen und habe die Fragezettel wieder eingesammelt.
Alles in allem klingt das jetzt wirklich nicht so viel, aber es war echt Arbeit… die ich freilich gern getan habe. Nun habe ich die Tipspromenad sozusagen mal „von der anderen Seite“ miterlebt. Umso mehr weiß ich zu schätzen, daß es die vielen Klubmitglieder gibt, die sich diese Aufgabe freiwillig aufhalsen. Denn es ist unheimlich viel Drumherum zu bedenken und zu erledigen (Fragen ausdenken und vorbereiten, Backen, Servieren, Geschirr spülen, Tipscheine auswerten, Saubermachen, und, und, und…)

Nächstes Mal gehe ich dann wieder, wie gewohnt, als Gast, und lasse es mir gutgehen und habe einfach eine schöne Zeit  .
Hier sind übrigens mal zwei Bilder, die zeigen, wie der Gastraum der „stuga“ aussieht:
Stuga 1Stuga 2