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N 57°18’58.7″, E 12°08’47.9″ – Fagervik Frillesås

Wieder war das Wetter uns wohl gesonnen, als wir am dritten Freitag im August nachmittags nach der Arbeit ans Meer fuhren. Es war nicht zu warm, nicht zu laut und nicht zu windig – kurzum, es war perfekt. 🙂

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Endlich wieder das Meer…

Ein paar Wochen waren wir nicht am Meer. Auch wir hatten hier mit der Hitze zu kämpfen. Die Trockenheit hat das Land noch immer voll im Griff. Für Wanderungen am schattenlosen Ufer des Meeres war es uns bisher zu warm. Jetzt haben die Temperaturen sich in Richtung „normal“ geändert. Also war es heute für uns höchste Zeit, wieder einmal am Meer „rumzuklettern“. Das Biskopshagens Naturreservat Väröbacka war zudem noch ein neues Ausflusziel für uns. Es ist, wie ich finde, traumhaft schön. Ein Sandstrand hat auch seine Reize. Seit wir aber hier leben, gefällt mir die schroffe, steinige, unglaublich abwechslungsreiche Landschaft hier an Schwedens Westküste um ein vielfaches besser. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Strandkörbe oder Strandbars sucht man hier vergebens. Dafür findet man vielleicht frei laufende Schafe oder Kühe auf weitläufig eingezäunten Strandabschnitten. Die Vegetation ist genau so abwechslungsreich, wie die Fauna. Die Buchten, Fjorde, Halbinseln und Inseln bilden eine einmalig schöne Landschaft. Wir sagen immer. „Hier hat der Liebe Gott bei der Verteilung schöner Fleckchen eine große Extraportion ausgeteilt.“ 😀
Wir haben so gut wie immer, wenn wir ans Meer fahren, unseren Rucksack dabei, denn wenn das Wetter es zuläßt, machen wir mindestens eine Rast mit Kaffee, oder Tee, etwas zu Essen und um zu verweilen und die Natur auf uns wirken zu lassen.
Egal, was mich (uns) vielleicht belasten mag, wenn wir am Meer sind, dann werden die Sorgen für diese begrenzte Zeit vergessen, oder zumindest ausgeblendet. Wir tanken positive Energie und hoffen, dass sie so lange, wie möglich vorhält.

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Der neue Japan-Schwede hier…

Auto… hat am Mittwoch seinen Dienst bei mir aufgenommen.
Nach zwei Unfällen innerhalb von zweieinhalb Jahren – der erste mit einem Elch, der zweite mit einem „Ford-Eisenschwein“ – habe ich den Entschluß gefaßt, etwas mehr in meine Sicherheit auf der Straße zu investieren. Ich fahre in der Woche täglich 100 km. Gute sieben Monate im Jahr früh im Dunkeln, etliche Kilometer durch Wald, bei jedem Wetter. Und Tiere sehe ich fast täglich am oder auch auf dem Weg. Füchse, Rehe, Hasen, Katzen, Wildschweine, Eichhörnchen, Dachse, Wiesel, Elche, jede Menge Vögel – wirklich ein bunter Verschnitt. Natürlich ist das Letzte, was ich will, eine Kollission mit einem Tier. Aber es gibt nunmal keine Garantie, dass das nicht (wieder) passiert. Dem Glatteis im Winter will ich zukünfitg auch etwas mehr entgegen zu setzen haben. Kurz und gut – ich will das Glück nicht auf die Probe stellen.
Gestern durfte „das kleine Schwarze“ 😀 seine erste Freizeitfahrt absolvieren. Ans Meer – wohin sonst? 😉

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Florida-Feeling…

Muscheln, gesammelt in Skummlövsstrand…bekam mein Mann gestern.
Auf unserem Rückweg von Malmö, wo wir etwas zu erledigen hatten, sind wir in Skummlövsstrand und Mellbystrand mit dem Auto erlaubterweise bis an die Wasserkante gefahren und haben uns mal den Wind ein wenig um die Nasen wehen lassen. Dass es Strandabschnitte gibt, auf denen das Cruisen mit dem Auto erlaubt ist, war uns bisher nicht bekannt. Bei uns ist der Strand nie so breit und nur selten so sandig. Das bedeutet aber nicht, dass uns das missfällt. Wir mögen dieses Urige, Abwechslungsreiche in unserer näheren Umgebung sehr.
Das Wetter war mit fast 20 Grad und einer mäßigen Brise ideal. Ich habe ein Weilchen Muscheln gesammelt, weil ich von den unterschiedlichen Farbnuancen fasziniert war.

 

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57°22′20″N, 11°59′1″Ö – Röda Holme

Hier war es gestern, an einem Sonntag mitten in der Hochsaison, bei wechselnder Bewölkung, milden 20 Grad und mäßigem Wind, herrlich ruhig.
Vor Jahren waren wir einmal hier, damals zeitig im Frühjahr. Wie im gesamten Kungsbackafjord finden wir es auch hier traumhaft schön. Die wilde Natur, der zerklüftete Strand, die Geräusche und Gerüche, einfach alles. Wir lieben es, auf den Felsen und Steinen herum zu klettern, Kleinigkeiten zu entdecken, die Landschaft und die Aussicht zu genießen.
Das Treibholzstück hat mein Mann gefunden und so cool arangiert. Es läßt der Fantasie viel Raum. 😀