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Das Bilder-Monatsmotto im Mai: „E“

Der vierte Buchstabe des Fotoprojekts „Buchstaben“ ist im Mai das E.


Gern hätte ich hier einen Esel (oder auch zwei) präsentiert, denn ich mag diese manchmal etwas bockigen, eigenwilligen Tiere irgendwie. Allerdings habe ich gerade „keinen Zugang zu Eseln“. 😀
Also mußte ein Tier her, das ich immer mal zu Gesicht bekomme…

E – wie entspannter Elch

Elch

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Mein Bild des Tages

Ein Bildchen habe ich heute auch noch… 😉
Vor ein paar Wochen habe ich diesen Schnappschuß auf meinem Weg zur Arbeit aus dem Auto heraus gemacht.

Elchkuh

Elchmutti wartet etwas ungehalten auf ihr Kalb, das wohl auf der anderen Seite der Straße nach einem Weg durch / über / unter dem Weidenzaun suchte. Von weitem sah es aus wie ein zu groß geratenes Reh. Allerdings bei näherer Betrachtung zu dunkel. Und vor allem habe ich noch nie ein Reh so komisch durch die Gegend laufen gesehen :)) .
Schade, daß ich das nicht bildlich festhalten konnte…

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Heute morgen…

… 5.15 Uhr unten an unserer Straße:

Elch 2

Elch 1

Ich habe gebremst, einige Sekunden gewartet, während derer ich hektisch die Kamera aus der Tasche hervorgewühlt habe, dann die Fensterscheibe runter gelassen, und zweimal auf den Auslöser gedrückt.
Meistens, wenn ich einen Elch sehe, habe ich die Kamera ja nicht griffbereit, oder aber das Licht ist morgens noch zu schlecht.
Auch heute war es nicht perfekt, aber es hat gelangt…
Vorige Woche ist keine zweihundert Meter von unserem Haus morgens ein Elch vor meinem Auto über die Straße „gerannt“. Und gestern abend nach halb zehn hat T einen Elch direkt neben unserem Grundstück (also vielleicht 15, 20  Meter vom Haus entfernt) den Berg hoch gehen und zwischen den Buchen verschwinden gesehen.

Ich denke, es werden so langsam wirklich wieder mehr Elche hier in unserer Gegend. Das finde ich erfreulich. Unsere Lieblingsnachbarn erzählen uns immer wieder, daß man vor ca. 20 Jahren hier keinen Spaziergang gemacht hat, ohne mindestens einen Elch gesehen zu haben. Meist waren es mehrere. Das ist heutzutage unvorstellbar. Und ich gebe zu: Ich weiß nicht recht, ob ich das so toll fände, wenn ich jedes Mal, wenn ich allein im Wald spazieren gehe, Elchen begegnen würde. Man sagt zwar, daß sie sehr friedlich sind, außer, wenn man zwischen einer Elchkuh und ihrem Kalb steht oder geht, aber ich traue dem Frieden dann doch nicht so recht. Mir flößen Elche schon allein wegen ihrer Größe einen Heidenrespekt ein. Nichts desto trotz sind es fantastische Tiere, die zu sehen uns immer wieder von Herzen freut .

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Magischer Moment

ElchAls ich heute früh zur Arbeit gefahren bin, habe ich das erste Mal einen ausgewachsenen männlichen Elch mit Geweih gesehen. Er stand seelenruhig mitten auf einer breiten Straße, als ich um die Kurve kam. Riesig und majestätisch hat er auf mich gewirkt. Ich bin natürlich sofort langsamer gefahren und schließlich mit vielleicht 20 Meter Abstand zum Stehen gekommen. Der Elch hat sich bis dahin nicht einen Zentimeter von der Stelle gerührt. Er hat mich (oder das Auto…), wie ich fand, etwas herausfordernd angesehen. So unter dem Motto: „Und? Was machst du jetzt? Überlegst du angestrengt, wie du an mir vorbei kommst?“
Ich habe mal wieder mit Bedauern festgestellt, daß ich zwar, wie fast immer, eine Digi mithatte, diese allerdings in meiner Tasche auf dem Rücksitz lag…
Um weiterfahren zu können wollte ich schließlich hupen, aber natürlich war ich so fasziniert von dem gigantischen Tier, daß ich nichtmal sofort die Hupe gefunden habe . Typisch… .
Dann kam auch schon ein Auto aus der anderen Richtung, so daß sich der Elch getrollt hat. Dieses Auto blieb sogar noch eine Weile stehen, wie ich im Rückspiegel sehen konnte. Ich vermutete, daß der oder die Insassen auch Ausländer gewesen sein müssen. Kein Schwede ist auch nur annähernd so fasziniert von Elchen, wie wir.

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Auch Elche haben es schwer…

… im Moment, da der Schnee wirklich recht tief ist. Trotz ihrer langen Beine kommen sie nicht so leicht vom Fleck. Wenigstens finden sie aber noch Futter, da sie ja an Bäumen „rumknabbern“ :)) . Für die kleineren Tiere des Waldes ist das Überleben momentan deutlich schwerer…

Diese Bilder habe ich heute auf dem Heimweg von der Arbeit aus dem Auto heraus gemacht. Ich war froh, daß der Elch (vermutlich eine Elchkuh…) nicht auf der Straße stand, denn selbige war, wie im Moment normal, vereist. Das abrupte Bremsen ist eine wahre Herausforderung und äußerst riskant…:roll:
Elch 1Elch 2Elch 3Elch 4

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Elch-Quote

ElchVor ein paar Tagen haben mein Mann und ich festgestellt, daß es nun schon lange her ist, daß wir hier das letzte Mal einen Elch gesehen haben. Und was soll ich sagen? Am Sonntag, während unserer Radtour um den Fävren, habe wir eine Elchkuh mit ihrem Kalb gesehen. Die beiden rannten vom See weg, über ein Feld und die Straße, in Richtung Wald.
Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit haben wir gleich drei Stück gesehen. Sie liefen in der Morgendämmerung ziemlich gelangweilt mitten auf der Straße und räumten diese in „Elcheseile“, als unser Auto sich ihnen näherte.
In den nächsten Tagen ist die Wahrscheinlichkeit nun wieder relativ groß, da oder dort noch einen Elch zu erblicken, da sie in der Dämmerung auf Nahrungssuche gern mal in Straßennähe auftauchen. Ich werde meine Kamera bereit halten. Allerdings wird es wirklich keine leichte Übung, einen Elch-Schnappschuß einzufangen…

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Elch-Test…

Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit haben doch tatsächlich gleich zwei junge Elche unsere Reaktion getestet. Erst zeigt T (der Fahrer) plötzlich nach links. Da stand Elch Nummer 1 neben der Straße. Und als ich noch so schön am Gucken bin, bremst T>:XX plötzlich etwas heftig und zeigt nach rechts. Da war Elch Nummer 2 – auch neben der Straße. Der aber mußte natürlich unbedingt zu Elch Nummer 1 auf die andere Seite und somit vor uns rüber. Alles ist gut gegangen…
Es ist immer wieder amüsant, wie tollpatschig die Elche aussehen, wenn sie „rennen“ .