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In wenigen Tagen…

Boot…wird das „Gastboot“, das hier auf dem Trockendock (Trailer) liegt, diesen Hafen verlassen und seine Reise an seinen neuen Bestimmungsort antreten.
Und damit es auch richtig, richtig fein aussieht, werkelt, putzt und malert
T wie ein Besessener dran rum. Und ich hatte vorhin die Ehre, es von außen einbalsamieren und polieren zu dürfen . Ich werde es vor der Abfahrt noch einmal fotografieren, denn dann sehe ich es erst im Sommer wieder…

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In der Kürze liegt die Würze!

Deshalb im Eiltempo das Tagesgeschehen:

  • 3.30 Uhr aufgestanden – wie immer an Arbeitstagen
  • von 6.00 Uhr bis 15.10 Uhr fleißig gearbeitet – auch wie immer an Arbeitstagen
  • zum Lunch „Pasta-Gratäng“ gegessen – war ok, aber nicht ansatzweise so gut wie zu Hause
  • nach der Arbeit auf dem Weg nach Rångedala Kaffeerast am Viaredsjön eingelegt
  • in Rångedala Ts Boot mit dem montierten „neuen Gebraucht-Motor“ abgeholt. Service bei diesem Bootshändler grottenschlecht! Personal unverschämt! Preise überteuert! Nie wieder… !
  • mit Auto und Bootskanister zum Tanken gefahren. Benzinpreise an den Tankstellen unterschieden sich um 1,20 Kronen (etwa 11 Cent – gewaltig !).
  • am Västra Öresjön (bei W und S) das Boot zu Wasser gelassen und probegefahren – Motor funktioniert.
  • gegen 20.45 Uhr zu Hause angekommen… Abwasch… Abendbrot…

Jetzt wird es lang und weilig ! Deshalb ist genau hier Schluß für heute!

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Erste Ausfahrt….

GottskärWir sind schon eine Weile zurück vom Meer. Dei Probefahrt mit Angeln für zwei Herren war wunderbar. Das Wetter war toll und mit dem Boot hat alles super geklappt. Daß man bei der Fahrt in der Kajüte sitzen kann, das ist eine super Sache. Kein Wind bläst einem um die Ohren und man wird nicht naß gespritzt. Gestartet sind wir übrigens vom Hafen in Gottskär – eine gute halbe Stunde von uns zu Hause entfernt.
Nun bin ich echt geschafft. Die Stunden auf dem Boot/Wasser schlauchen ganz schön. Ein paar Bilder gibt es aber dennoch gleich…

GlitzernHafenBootSchwanFelsenFelsen 2

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Staub aufgewirbelt….

…haben wir gerade. T>:XX ist noch dabei. Der Bootsrumpf mußte vor dem Streichen nochmal geschliffen werden. Ich habe die „bequemen“ Bereiche bekommen. T>:XX liegt unter dem Boot (das ja auf dem Trailer steht) und schleift demnach direkt über sich. Die Schutzbrille läuft ihm ständig an und ist permanent dicht mit Staub bedeckt. Außerdem ist das ganze ein Bauchmuskel-Training vom Feinsten :yes: .
Leider habe ich vor dem Schleifen keine Nahaufnahmen vom Rumpf gemacht. Das gäbe eine schöne Vorher-Nachher-Show.
Ansonsten gilt:
„Was des Schleifers Hand nicht ziert, das wird mit Farbe zugeschmiert!“ :))
(Keine Angst! Wir liefern deutsche Wertarbeit… ;D )