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N 57° 35′ 31.25″, E 11° 54′ 34.67″ – Amundö

Das Wetter war an den vergangenen Wochenenden alles andere, als einladend für unsere Ausflüge. Auch gestern war es nicht unbedingt das, was man landläufig als „schön“ bezeichnet. Aber es hielt uns nicht daheim. Wir machten einen kleinen Ausflug an einen uns bis dato noch nicht bekannten Platz. Davon gibt es natürlich noch jede Menge…
Amundö ist eine Insel im südlichen Teil Göteborgs. Es gibt hier eine Bootsmarina, ein Meeresbad und ein Naturreservat.

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Der Wind, der Wind, das himmlische Kind…

… hat sich vorgestern hier von seiner hyperaktiven Seite gezeigt

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… und spielt heute wieder „die Unschuld vom Lande“.

3. Januar

Diese Rolle ist uns aber deutlich lieber, da wir dann nicht ständig mit Stromausfall rechnen müssen. … So, wie vorgestern/gestern für etwa 11 Stunden.

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57° 24′ 17.54″ N, 11° 55′ 21.37″ E – Weihnachts“spaziergang“ im Naturreservat Svängehallar-Fjärehals

Am 2. Weihnachtsfeiertag hat es uns am Nachmittag wieder ans Meer gezogen. Bei uns war es nebelig und etwas grau. Nur ca. 20 km Luftlinie entfernt war es sehr freundlich und sonnig. Bei einer Temperatur um den Gefrierpunkt hieß es für uns, mit äußerster Vorsicht auf den Felsen herumzuklettern, denn sie waren durch den noch nicht komplett aufgetauten Raureif sehr rutschig. Fast ohne Wind konnten wir auf einem Felsen stehend unseren Tee trinken und die Nasen in die Sonne halten. Da die Tage im Moment aber sehr kurz sind, veränderten sich die Lichtverhältnisse relativ schnell, und sobald die Sonne sich hinter einem dünnen Wolkenband verbarg, wurde es empfindlich kühl.

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N 57° 30’ 16″ E 11° 56’ 1″ – Dezemberstille am Meer…

… im Naturreservat Särö Västerskog. Der 15. Dezember war ein trockener, nicht allzu windiger, frostfreier Samstag. Ideal, um bei einem Nachmittags-Küsten-Kletter-Spaziergang den Kopf von störenden Gedanken freiblasen zu lassen und die Natur und die Ruhe zu genießen. Die Farben sind zu dieser Jahreszeit auf Sparflamme gestellt. Aber manchmal ist weniger auch mehr.

 

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Göteborgs südlicher Schärengarten

Die Freitage, an denen wir ans Meer fahren, sind uns für den Rest des Jahres ausgegangen. Die Jahreszeit bringt es mit sich, dass es sehr zeitig dunkel wird und es zudem meist recht ungemütlich ist. Wenn wir zum Meer wollen, dann müssen wir jetzt mit den Wochenendtagen vorlieb nehmen. Und auf freundliches Wetter hoffen…
Am 7. Oktober (einem Sonntag) haben wir mal wieder ein von uns so genanntes „Inselhopping“ gemacht. Das bedeutet, dass wir mit der Personenfähre zwischen den Inseln des ➡südlichen Göteborger Schärengartens unterwegs waren, allerdings dieses Mal nur einmal von der Fähre herunter auf eine der Inseln „gehopst“ sind. 😀
Die Fähren fahren im Oktober nicht mehr so häufig, wie mitten im Sommer. Das bedeutet, dass man mitunter recht lange warten muss, bis wieder eine Fähre kommt, die einen weiter bzw. zurück bringt. Es bleibt also keine Zeit, mehrere Inseln zu besuchen. Aber allein schon die Fahrt mit der Fähre macht viel Spaß und ist zudem mit 60 Kronen (etwa 6 Euro) recht preiswert. Man bekommt für diesen Preis ein Tagesticket, mit dem man nach Lust und Laune zwischen den Inseln herumreisen kann, auf denen es übrigens schöne Wanderwege und – bis auf wenige Ausnahmen – fast nur Elektrofahrzeuge gibt.

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