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57° 24′ 17.54″ N, 11° 55′ 21.37″ E – Weihnachts“spaziergang“ im Naturreservat Svängehallar-Fjärehals

Am 2. Weihnachtsfeiertag hat es uns am Nachmittag wieder ans Meer gezogen. Bei uns war es nebelig und etwas grau. Nur ca. 20 km Luftlinie entfernt war es sehr freundlich und sonnig. Bei einer Temperatur um den Gefrierpunkt hieß es für uns, mit äußerster Vorsicht auf den Felsen herumzuklettern, denn sie waren durch den noch nicht komplett aufgetauten Raureif sehr rutschig. Fast ohne Wind konnten wir auf einem Felsen stehend unseren Tee trinken und die Nasen in die Sonne halten. Da die Tage im Moment aber sehr kurz sind, veränderten sich die Lichtverhältnisse relativ schnell, und sobald die Sonne sich hinter einem dünnen Wolkenband verbarg, wurde es empfindlich kühl.

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N 57° 30’ 16″ E 11° 56’ 1″ – Dezemberstille am Meer…

… im Naturreservat Särö Västerskog. Der 15. Dezember war ein trockener, nicht allzu windiger, frostfreier Samstag. Ideal, um bei einem Nachmittags-Küsten-Kletter-Spaziergang den Kopf von störenden Gedanken freiblasen zu lassen und die Natur und die Ruhe zu genießen. Die Farben sind zu dieser Jahreszeit auf Sparflamme gestellt. Aber manchmal ist weniger auch mehr.

 

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Göteborgs südlicher Schärengarten

Die Freitage, an denen wir ans Meer fahren, sind uns für den Rest des Jahres ausgegangen. Die Jahreszeit bringt es mit sich, dass es sehr zeitig dunkel wird und es zudem meist recht ungemütlich ist. Wenn wir zum Meer wollen, dann müssen wir jetzt mit den Wochenendtagen vorlieb nehmen. Und auf freundliches Wetter hoffen…
Am 7. Oktober (einem Sonntag) haben wir mal wieder ein von uns so genanntes „Inselhopping“ gemacht. Das bedeutet, dass wir mit der Personenfähre zwischen den Inseln des ➡südlichen Göteborger Schärengartens unterwegs waren, allerdings dieses Mal nur einmal von der Fähre herunter auf eine der Inseln „gehopst“ sind. 😀
Die Fähren fahren im Oktober nicht mehr so häufig, wie mitten im Sommer. Das bedeutet, dass man mitunter recht lange warten muss, bis wieder eine Fähre kommt, die einen weiter bzw. zurück bringt. Es bleibt also keine Zeit, mehrere Inseln zu besuchen. Aber allein schon die Fahrt mit der Fähre macht viel Spaß und ist zudem mit 60 Kronen (etwa 6 Euro) recht preiswert. Man bekommt für diesen Preis ein Tagesticket, mit dem man nach Lust und Laune zwischen den Inseln herumreisen kann, auf denen es übrigens schöne Wanderwege und – bis auf wenige Ausnahmen – fast nur Elektrofahrzeuge gibt.

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Freitage und Meer…

In den letzten Wochen waren wir nur einmal einen Freitag „richtig“ am Meer unterwegs. Das war der Freitag letzte Woche. Vor Jahren waren wir schon einmal im Naturreservat „Näsbokrok“. Damals, wenn ich mich recht erinnere, im Frühjahr. Dieses Mal war es schon etwas herbstlich, aber trotz allem schön.

Die beiden Freitage zuvor befanden wir uns mit der Nachtfähre auf dem Weg nach Deutschland und eine Woche später in der Nähe der Fähre am Tag vor unserer Rückfahrt nach Schweden.

ptr

Graal Müritz
Gestern haben wir aufgrund des Wetters auf einen Ausflug zum  Meer verzichtet. Wenn aber nichts dazwischen kommt, dann holen wir ihn morgen nach. Wir haben schon einen Plan… 😎

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N 57°21’22.9″ E 11°57’20.9″ – Naturreservat Hållsundsudde-Sönnerbergen

Den geplanten Meeresbesuch des letzten Freitag im August verlegten wir auf den ersten Sonntag im September, denn das Wetter war am Freitag schlecht, am Sonntag dafür wunderbar. Als wir unsere Rast auf einer Bank in der Sonne machten, war es uns fast etwas zu warm. Der Sommer hatte sich noch einmal kurz zurück gemeldet.

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N 57°26’55.8″ E 12°04’11.5″ – Hanhals Holme

Dass die Sonne nicht immer scheint, zeigen unsere Meeresbilder vom vierten Freitag im August. Der Himmel hatte eine recht spektakuläre, fast schon etwas bedrohliche Färbung angenommen und die Landschaft in ein ganz eigenes Licht getaucht. So schlimm, wie wir glaubten, kam es dann aber doch nicht. Nach einem kurzen Starkregen, vor dem wir in einer Strandhütte Schutz fanden, war das Gröbste bereits überstanden und das Wetter beruhigte sich schnell wieder.

(Die Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern.)

Auf dem Heimweg sahen wir sogar noch zwei Elchbullen, von deren Anblick ich fasziniert war. Mein Mann war weniger beeindruckt, da er die beiden schon mehrmals auf seinem Arbeitsweg gesehen hatte. Ich habe ein Foto „erzwungen“… 😀

Elchbullen 2