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Den Wind um die Nasen…

Getterö 01…wehen lassen wollten wir uns heute mal ein wenig.
Das Weihnachtswetter war und ist dieses Jahr hier unter aller Kanone. Vorgestern und gestern hat man im sprichwörtlichen Sinn nicht mal einen Hund vor die Tür gejagt.

Heute im Prinzip auch nicht, aber man kriegt ja einen zuviel, wenn man tagelang nur in der Bude hockt.
Also haben wir uns am frühen Nachmittag ins Auto gesetzt und sind vor ans Meer gefahren. Meine Herren – hat das geblasen! Teilweise war es nicht einfach, gerade stehen zu bleiben, denn wir sind ja wieder mal auf den Felsen rumgeklettert. Die waren zudem auch noch sehr rutschig. Und mit der Kamera in den Händen war es im nu eisig kalt an den Fingern. Aber es hat uns gut getan und trotz des Wetters auch ein bißchen Spaß gemacht.
Eine neue Abdeckkappe für das Objektiv meiner Kamera muß ich kaufen, denn die hat mir der Wind einfach mal aus der Hand gerissen und weg gewedelt. Sie ist sozusagen „vom Winde verweht“. Na ja, wie sagen wir immer so schön: „Fuffdsch Brozend Schwund mussde einblahn!“ 😆

Getterö 02

12 Kommentare zu „Den Wind um die Nasen…

  1. Immerhin, wurdest du nicht vom Winde verweht. Was nützt eine Abdeckung ohne Berta 😅
    Wir hatten heute Sonne. Ich war ganz verwundert, als ich aufwachte. „Was ist das???“ 🤣 Die Sonne schien ins Zimmer, es war so ungewöhnlich. 😄

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    1. Haha! Tolle Sichtweise, liebe Corona. 🙂
      Die Abdeckung liegt jetzt bestimmt irgendwo da vorn am Meer und ist ganz traurig, dass sie mich verloren hat. 😆
      Freut mich, dass wenigstens ihr heute mal schönes Wetter hattet. So, und das war´s dann jetzt mit Weihnachten. Aber nach dem Fest ist ja vor dem Fest… 😉

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  2. Durch den Hund bin ich ja bei jedem Wetter draußen, morgens stramm eine Stunde durch den Wald und die Bewegung tut gut. Schade um die Abdeckung, doch die läßt sich ersetzen und zum Glück wurde Dir die Kamera nicht aus den Händen gerissen.

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    1. Ja, liebe Biene, wenn man einen Hund hat, dann ist es ein Muss, bei Wind und Wetter raus zu gehen. Und es schadet definitiv auch nicht. 😉
      Hat man aber keinen Hund, dann… 😀
      Recht hast du, was die Abdeckung und die Kamera selbst angeht. Leider kann man die Abdeckung bei dieser Kamera nicht mit einem Bändchen befestigen. Ich muss mal schauen, ob es da vielleicht doch eine Möglichkeit gibt. Die Kamera selbst hatte ich natürlich um den Hals hängen. 🙂

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  3. Hallo, liebe Berta,
    die Abdeckung kann man ersetzen. Wichtig ist, ihr seid gesund zurück gekehrt.
    Auf Island passierte es mir: die Kamera wurde immer wieder vom ausgewählten Objekt weggeweht. 😀 Ich hatte dann aufgegeben, zumal es noch regnete und sehr kalt war.
    Liebe Grüße!
    Deine Ingrid

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    1. Absolut, meine liebe Ingrid! Dieser Verlust ist nicht wirklich schlimm. Alles gut.
      Ich kaufe eine neue Kappe, und fertig. Dass es uns geht, ist tausendmal wichtiger. 🙂
      Die Steine waren so irre glatt und rutschig, dass T*** einmal ausgerutscht und auf den Rücken geknallt ist. Gott sei Dank ist nichts passiert. So kenn es gehen, wenn der Gatte nur das Beste für seine Liebste will und nach der perfekten Stelle für´s Fotografieren sucht… 🙂
      Ich war direkt ein bißchen böse, dass er hinter meinem Rücken schon etwas weiter gegangen war. Das kann man sich unter diesen Bedingungen nicht erlauben. Man muss auf einander aufpassen.

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  4. Wow! Was für ein Wind! Ich kann mir gut vorstellen, dass es hinterher zuhause richtig muggelig wurde.
    Wegen dem Verlust der Abdeckung kann ich mich nur Biene anschließen: gut dass es nicht noch die Kamera selbst erwischt hat!
    Das erste Foto finde ich sehr beeindruckend, schon wegen der verschiedenfarbigen „Botanik“ – ist das Moos? Auch die urgewaltigen Wellen sind gut in den Bildern festgehalten. Toll!

    Liebe Grüße
    Rika

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    1. Ja, liebe Rika, das war wirklich schon recht ordentlich… 😀
      Wir sind vor allem mit einem guten Gewissen wieder heim gekommen, denn wir hatten uns bewegt.
      Die Abdeckung ist zu ersetzen. Kein wirkliches Problem. Der Kamera geht es gut…
      Es freut mich, dass die Fotos gut ankommen. Bei dem mistigen Wetter sind kontrastreiche Aufnahmen ja nahezu ein Kunststück. Die Botanik, die du siehst, setzt sich hauptsächlich aus Wacholderbüschen, Heidekraut, Gräsern und Moos zusammen. Auf den Felsen selbst befinden sich viele Flechten, die wohl auch mit dafür verantwortlich sind, dass die Steine bei Nässe so wahnsinnig glatt sind.

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      1. Auf jeden Fall ein tolles Farbenspiel der Natur. Dass es auf den Steinen glatt ist will ich gerne glauben. Bin selbst mal fast affglitscht – und da konnte ich mich noch flott und gut bewegen 😉

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  5. Ich finde den Wind an der rauen See so reinigend. Natürlich könnte es etwas weniger sein als von dir beschrieben, aber grundätzlich ist es einfach dieses Gefühl, dass einem der Kopf freigepustet wird. Oder? Ich hab das geliebt, als ich in Dublin wohnte. Ans Meer gehen, auch bei scheiß Wetter, und mir die Frisur zerstören lassen. 🙂

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