Allgemein

Meiner Meinung nach…

…sollten drei BĂŒcher in keinem Haushalt fehlen – ungeachtet des online-Zeitalters.
Das Internet ersetzt nicht alles. Und ein Buch ist ein Buch.
Die drei BĂŒcher, die uns Wissen schenken, die Welt öffnen und unerschöpflich lehrreich sind, sind

  • ein Lexikon
  • ein Atlas und
  • ein Duden (Rechtschreibwörterbuch)

Dabei ist es sehr hilfreich, wenn die BĂŒcher nicht von Achtzehnhundertschießmichtot, sondern aktuell sind.
Im ĂŒbrigen sollten BĂŒcher immer und ĂŒberall willkommen sein. 📚💗💡

33 Kommentare zu „Meiner Meinung nach…

  1. Einen Atlas haben wir, so einen grossen, der auch sozialpolitische Informationen enthaelt. Den find ich superinteressant, und das macht als (sehr grossformatiges – groesser als mein Computerbildschirm!) Buch definitiv viel mehr Spass als online.

    Ebenso Kochbuecher. Auch die hab ich eine Weile auf Kindle gekauft, aber weisste was? Da hab ich so schnell die Lust dran verloren, viele hab ich nie ausgelesen, geschweigedenn was daraus probiert. Eins hab ich sogar als Hardcopy neu gekauft, obwohl ich es schon elektronisch habe.

    Lexikon und Duden hab ich nicht, nur ein paar Fachlexika. So eine richtige Brockhaus-Reihe oder sowas sieht natuerlich schoen aus, aber sie ist auch atemberaubend teuer und halt eben auch schneller ueberhholt als das Internet. In dem im Gegenzug viel Muell steht…

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    1. Ja, so einen Atlas haben wir auch. 🙂
      KochbĂŒcher auf dem Kindle – das kann ich mir echt nicht vorstellen. Mich nervt es schon irgendwie, Rezepte auf dem iPad zu lesen.
      Ich drucke sie gern aus und habe eine Mappe dafĂŒr (mit Schutzfolien). Und die KochbĂŒcher, die es in diesem Haus gibt, muss ich direkt mal zĂ€hlen. An die dreißig werden das wohl sein. Dabei koche ich gar nicht mal so gern…
      Was du ĂŒber eine EnzyklopĂ€die schreibst, das stimmt. Ich finde die auch toll aber irre teuer. Und die finden heute sicher in den meisten FĂ€llen nicht mehr entsprechend viel Anwendung. Was eigentlich schade ist, aber so ist es halt. Und ewig aktuell bleiben sie ja auch nicht.

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      1. Kochbuecher hab ich schon oft reduziert. So wenige wie jetzt hatte ich glaub ich noch nie, aber ich hab schon wieder angefangen neu zu kaufen (und der Plan fuer jedes neue ein altes weg zu geben funktioniert nicht…)

        So eine Enzyklopaedie hab ich mir mal erwogen, aber die ist einfach zu schnell alt, nd dann guck tman doch wieder zusaetzlich im Internet, weisste? Und um sie alle paar Jahre zu ersetzen, dafuer ist sie halt wirklich zu teuer…

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      2. So, ich habe gerade mal gezÀhlt: 34
        Aber ich sollte hier dringend auch mal die Spreu vom Weizen trennen. Viele davon nehmen wir eigentlich so gut wie nie zur Hand. Und deine Tauschidee werde ich hier definitiv fĂŒr die Kochbuch-Zukunft ĂŒbernehmen. 🙂

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      3. Ich hab meine auch gerade gezaehlt – 37. Ups. Ich hab mir eingebildet es seien unter 20… 😩 Und natuerlich pack ich die meisten davon auch nie an, ausser ab und zu wenn ich ueberlege sie weg zu geben und dann doch wieder zurueck stelle…

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      4. Ich kenne Leute, die koennen das ueberhaupt nicht. Ich kann es schon einigermassen gut, aber was ich jetzt habe, moechte ich halt auch alle haben. Ich gucke regelmaessig durch und stelle sie dann zurueck, weil man ja nie weiss wann man doch mal was daraus macht… Die meisten benutze ich ja auch (lies: manche noch nie!!!)

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      5. Oh ja, stimmt. Manche noch nie… *schĂ€m* Die letzten, die ich gekauft habe, habe ich mir erst einmal angesehen. Eins davon gefĂ€llt mir ĂŒberhaupt nicht.

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      6. DAS Problem kenn ich!!! Ich hab oben auf dem Speicher bestimmt zwei Kiste deutsche Buecher. Ich will sie nicht mehr, aber ich will sie halt auch nicht weg schmeissen… Das ist ein echtes Dilemma… Ich wuenschte ich koennte es, aber bisher hab ich es noch nicht geschafft. Dabei weiss ich ganz genau, dass ich die nie wieder lese, das sind Buecher die ich als ganz junge Frau gekauft habe…

        GefÀllt 1 Person

  2. In unsere Lexika (ausser NaturfĂŒhrer) habe ich ewig nicht mehr geschaut, den jeweiligen Begriff finde ich im Internet schneller. 😀
    Atlanten finde ich toll!
    Der Duden steht als Andenken im Regal. 😀 Benutzt wird jetzt „DIE AKTUELLE DEUTSCHE RECHTSCHREIBUNG“.
    KochbĂŒcher sammelten sich nach der Wende viele bei mir an…
    Gekocht wird meistens nach bewĂ€hrten Rezepten. 😀
    Von meinen vielen BĂŒchern möchte ich mich schon seit Jahren trennen, bisher habe ich es noch nicht geschafft.

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    1. Das klingt fĂŒr mich alles sehr bekannt.
      BĂŒcher gehören aber doch mit zu den schönsten Dingen der Welt. Sie haben ihre Daseinsberechtigung. Was ich nicht ĂŒberÂŽs Herz bringe, das ist, BĂŒcher weg zu werfen.
      Sind in Deutschland eigentlich noch diese „BĂŒcherschrĂ€nke“ an öffentlich zugĂ€nglichen Orten populĂ€r? Die finde ich grandios. Allerdings kann man ja da nicht viele BĂŒcher „los werden“, denn sie sind ja zum Buchtausch gedacht. Auf diesem Weg reduziert man die Anzahl seiner BĂŒcher also auch nicht… 😀

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      1. Einen „BĂŒcherschrank“ an einem öffentlichen Platz sah ich vor Jahren in Ludwigsstadt. Bei uns gibt es einige Vereine, bei denen man BĂŒcher abgeben könnte, ich mĂŒsste nur aussortieren….
        Diese BĂŒcher werden an bestimmten Tagen zu einem „kleinen Kilopreis“ verkauft. Der Erlös kommt verschiedenen Einrichtungen zu Gute.

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      2. Diese Lösung finde ich auch gut. 🙂
        So haben noch mehrere Seiten einen Nutzen davon. Alles ist besser, als BĂŒcher zu vernichten.
        Ich war vor drei Jahren erfreut, als ich einen BĂŒcherschrank in Dresden entdeckte. Es ist dort sicher nicht der einzige, aber diesen habe ich selbst betreten und darin gestöbert. 🙂

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  3. Da fĂ€llt mir noch ein: „Achtzehnhundertschießmichtot“ – Lexika können sehr interessant sein. Damals hatte man eine andere Sicht auf Dinge und das Leben. Das Leben war beschaulich, nicht so schnelllebig wie in unserer Zeit.

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    1. Das stimmt absolut. Wie unglaublich aufwĂ€ndig, liebevoll und detailreich doch so manches wirklich sehr alte Buch gestaltet war. Und das war damals um ein vielfaches schwerer. Mit Bauwerken im kleinen und großen Stil ist das ĂŒbrigens auch so, finde ich immer. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten und Erleichterungen wird doch nicht mehr annĂ€hernd so ein Aufwand betrieben, wie frĂŒher.

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  4. Eine Bibel findet man auch in vielen Haushalten.
    DĂŒrfte ich auf eine einsame Insel nur ein Buch mitnehmen, wĂŒrde ich meine 1989 gekaufte „Bibel mit ErklĂ€rungen“ auf die Insel tragen. Darin kann man jahrelang interessante Begebenheiten lesen! 😀

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    1. Das klingt ja wahnsinnig interessant. Vielleicht sollte ich doch irgendwann einmal meine Nase in eine Bibel stecken. 🙂
      Auf eine einsame Insel nur ein Buch? Oh je, das ist irre schwer.

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      1. Ich habe in etwa die gleiche Vorstellung. Und obwohl unser Haus das absolut nicht hergibt, hĂ€tte ich gern eine breite Fensterbank irgendwo in einem oberen Geschoss. So richtig gemĂŒtlich gepolstert und mit Kissen. Dort wĂŒrde ich gern an regnerischen und stĂŒrmischen Tagen gemĂŒtlich lĂŒmmeln und lesen. 🙂

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    1. Ich bringe es auch nicht ĂŒberÂŽs Herz, BĂŒcher weg zu werfen. Hier in Schweden gibt es aber so gut wie keine Abnehmer deutschsprachiger Literatur. Der Platz, den wir haben, ist reichlich, aber dennoch begrenzt. Und ich lese fast nie ein Buch zweimal. Obwohl ich eine Bibliothek auch super fĂ€nde, habe ich mich bereits von einem großen Teil meine BĂŒcher getrennt. Viel liegen jetzt im Ferienhaus eines Freundes.

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  5. Hallo! Ja, in Zeiten des Internets legen nicht mehr so viele Leute wirklich wert drauf. Ein duden muss ich sagen sehe ich auch nicht mehr als allzu wichtig an, da sich ja doch immer mal wieder was Ă€ndert und ich das dann nervig finde :D:..aber mal so im lexikon oder atlas blĂ€ttern finde ich irgendwie schon klasse…und ich glaube gerade kinder bekommen so auch ein besseres VerstĂ€ndnis fĂŒr gewisse DInge bzw. eine besster Vorstellung 😉 Danke fĂŒr den Beitrag und ganz viele GrĂŒĂŸe aus’m hotel levico terme 😉 eure Anja 😉

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    1. Hallo und viele GrĂŒsse nach Italien! 🙂
      Machst du gerade Urlaub dort?
      Lexikon und Atlas sind ĂŒberaus spannend. Und es gibt sie auch fĂŒr Kinder. Wie du schon schreibst,
      sind sie sehr gut geeignet, um das kindliche Vorstellungsvermöen zu erweitern.

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  6. Ich liebe BĂŒcher. Aber bei mir ist alles voll und hab keinen Platz mehr. Ich ĂŒberlege schon, einige BĂŒcher auszusortieren. Die, die ich wirklich nicht mehr brauche. Zumindest die, die ich in einer Papiertonne gefunden hatte und entsetzt darĂŒber war, wie man BĂŒcher wegwerfen kann. Die liegen aber ungelesen hier rum. 😂
    Einen Duden habe ich, einen uralten Atlas aus der Schulzeit habe ich auch noch. 😅
    KochbĂŒcher auch, kochen fĂŒr Kinder und Stillende und so. BackbĂŒcher fĂŒr Tupperware 😆. Ich guck da fast gar nicht mehr rein.
    Entweder schreibe ich die Rezepte auf oder speicher die im Handy ab. Um die dann nicht mehr zu finden.đŸ€Ł
    Ich kann mich sehr schwer von BĂŒchern trennen, da geht es mir genauso wie dir und vielen anderen.
    Da ich keinen Platz mehr habe, habe ich mich an das virtuelle Lesen gewöhnt, wogegen ich mich aber erst lange gestrĂ€ubt habe. 😆

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    1. BĂŒcher sind etwas ganz tolles. Aber eben auch platzintensiv. Und nicht billig, wenn man irgendwann mal grob rechnet, was man da so ĂŒberall rumstehen hat. 😀
      Solche „Buchleichen“, die man nie her nimmt, hat bestimmt auch jeder irgendwie. Aber man kann einfach kein Buch wegwerfen. Ich denke immer, dass sich irgendwer an den BĂŒchern erfreuen könnte, die ich nicht mehr haben will.

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  7. Ich bin auch eine BĂŒcherfreundin und möchte meine BĂŒcher nicht missen. Ich wĂŒrde auch liebend gerne einen extra Raum, gefĂŒllt mit BĂŒchern, gemĂŒtlichen Sitzgelegenheiten und einen Schreibtisch (falls man irgendwo mal etwas rausschreiben möchte). Eine Lesecouch muss auch dabei sein. 😀
    DafĂŒr hat es bei uns bisher leider noch nicht gereicht von den RĂ€umlichkeiten her.

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  8. ist alles ausgemistet worden, weil es eben von annoschießmichtot war und weil ich leider finde, dass sie gar nicht mehr nĂŒtzlich sind, bei uns zumindest. also, wenn ich schnell was wissen will, ist mein handy parat, das geht deutlich schneller. und wenn ich jetzt vernĂŒnftige quellen fĂŒr eine hausarbeit oder sowas brĂ€uchte, wĂŒrde ich mir entsprechende bĂŒcher ausleihen. brauch ich aber nicht. also, ich sehe es nicht so, aber finde es dennoch irgendwie schade. andere bĂŒcher hab ich aber weiterhin gerne im regal und in der hand – einen kindle hab ich aber trotzdem. 😉

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