Freizeit · meer

Ans Wasser…

…zieht es uns immer wieder. Deshalb sind wir gestern, trotz durchwachsenen Wetters, endlich mal über die Älvsborgsbron gelaufen. Das wollten wir schon ewig mal machen. Bisher hatten wir diese Brücke immer nur mit dem Auto überquert. Der Wind war zwar auf dem Rückweg recht eisig, aber gelohnt hat es sich für uns trotzdem. Man sieht zu Fuß einfach viel mehr. Die dem offenen Meer zugewandte Seite konnten wir allerdings nicht lang laufen, da diese wegen Bauarbeiten zur Zeit für Fußgänger gesperrt ist. Na ja, andermal, bei schönerem Wetter und dann vielleicht mit dem Rad…

Heute sind wir noch ein bißchen näher ans Wasser heran gekommen. Die Natur erwacht gerade erst aus ihrem Winterschlaf.

Stråvalla 6Leider wird in stürmischen Zeiten immer alles mögliche an die Ufer gespült, was nicht verrottet und auch nicht unbedingt einen Genuß für´s Auge darstellt. Es läß einen erahnen, was wir Menschen mit unserem Planeten, und damit uns selbst, anstellen.

Der Tierkadaver ist vermutlich  ein eines natürlichen Todes gestorbener Schweinswal. Er ist ebenfalls an Land gespült worden.

Auch heute war das Wetter nicht unbeding bombig, allerdings etwas besser, als gestern, und definitiv viel besser, als vorher gesagt. 🙂

 

8 Kommentare zu „Ans Wasser…

  1. Ach habt ihr es gut. Muss ich an unseren Urlaub vor etlichen Jahren denken in Schweden, mit Abstecher nach Norwegen und dann Dänemark. Schweden hat mir so gut gefallen und träume davon, mit dem Wohnmobil durch Skandinavien zu reisen.

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    1. Ja, ich liebe Schweden zum Leben, Norwegen aber nur für den Urlaub. Aber da ist es ja auch traumhaft schön. Letzes Jahr waren wir mit dem Wohnwagen hier in Schweden ganz weit oben – oberhalb des nördlichen Polarkreises. Da hat es mir auch sehr gefallen. Ich brauche nicht sehr viele Menschen um mich herum. Aber im Winter wäre es mir da oben zu dunkel. Aber das Polarlicht wollen wir irgendwann unbedingt einmal sehen.

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    1. Nein, definitiv nicht so, wie in Deutschland in den letzten Jahren. Vor allem nicht so unerträglich schwül. Allerdings war es letztes Jahr, als wir etwas oberhalb des nördlichen Polarkreises Urlaub gemacht haben, dort so unglaublich warm, dass wir es mittags in der Sonne nicht ausgehalten haben. Aber so ist es ja nun nicht jedes Jahr…

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