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Frühstück für alle…

Dass wir hier die verschiedensten Vögel füttern, ist nicht neu. Mäuschen sind auch rege zugange, kommen ziwschen den Mauersteinen hervor geflitzt, holen sich ein Korn, und verschwinden schnell wieder. Das wiederholt sich natürlich zig mal. Man muss ja bunkern… .
Unseren „hauseigenen“ Rehbock hingegen haben wir schon eine Weile nicht gesehen. Aber auch unter den Rehen ist bekannt, dass es hier immer wieder was Leckeres zu futtern gibt.
Vor zwei, drei Wochen habe ich das Eichhörnchen vom Frühstückstisch aus beobachtet, wie es über die Steinmauer an der anderen Seite gelaufen ist. Ich habe mich sehr freut, denn Eichhörnchen sehen wir hier nur selten.
Heute allerdings hatte ich eine ganze Weile das Vergnügen. Als eine Amsel zu nahe kam, wurde sie kurzerhand vertrieben. Und selbst die Eichelhäher halten gebührenden Abstand beim Futtern. Soviel Energie und Durchsetzungsvermögen hätte ich den kleinen Nagern garnicht zugetraut.
Sicher habe ich das oder die Eichhörnchen mit den Nüssen hergelockt, die ich letztens an anderer Stelle zwischen die Büsche geworfen habe.
Oder man kommt schon länger zum Frühstück und hat sich bisher nur nicht gezeigt…
Eichhörnchen

14 Kommentare zu „Frühstück für alle…

  1. Das ist schade. Hier müssen sie auch einige Widersacher haben, denn man sieht sie wirklich selten. Dass das Eichhörnchen hier so in aller Ruhe am Vogelhaus bleibt und futtert, kann aber auch damit zu tun haben, dass wir (leider) keine Katze mehr haben…

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  2. In Deutschland habe ich öfter Eichhörnchen gesehen, als hier bisher. Aber vielleicht ändert sich das ja jetzt – im Bistro Berta & Co… :))

    Liebe Grüßen an dich zurück, meine liebe Elfie 🙂

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  3. Im nächsten Winter fange ich auch mit einem Futterplatz an. Es ist so niedlich, die Kleinen zu beobachten, immer ist Leben! 🙂

    Sei froh, dass es bei Euch eher nicht so viele Eichhörnchen gibt, sonst stellen sie ein arges Problem als Nesträuber dar. Z. B. Eier und Jungvögel fallen ihnen leicht zum Opfer. Das ist hier bei großen Eichhörnchenpopulationen ein echtes Problem. Allerdings ist das ja fast immer so, wenn der Mensch in die Natur eingreift.

    Andererseits sind sie wichtig für den Waldaufbau, weil sie immer wieder ihre Vorratskammern vergessen und daraus dann neues Leben enstehen kann. 😀

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  4. Alles hat seine Vor- und Nachteile…
    Eine Eichhörnchen-Invasion wünsche ich mir aber auch nicht. Hier sollen, wenn es nach mir geht, alle glücklich miteinander leben (und futtern.. :)) ) .
    Wir werden auch noch einen neuen Futterplatz anlegen, da wir jetzt beim Wochenend-Frühstück (nach räumlichem Umzug) das Vogelhaus nicht mehr sehen. Es soll aber trotzdem da bleiben, wo es ist.

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  5. So schön! Wir füttern hier „oben“ auch und es kommen Spatzen und Meisen, ab und an sogar eine Amsel! Aber Eichhörnchen kämen nicht hier hoch. Wohne ja im 7. obersten Stock 😉

    Ich liebe es, wenn sie hier rumflattern und sich ihr Futter holen :yes:

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