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In zwölf Stunden…

Sekt… sind wir bereits unterwegs in Richtung Europa – wie die Schweden zu sagen pflegen .
Alles ist so gut wie fertig gepackt. Das ist für mich völlig ungewöhnlich. Ich bin einfach nicht der Typ, der schon eine Woche vor Reisebeginn alles abhaken kann. Ich packe immer so ziemlich auf den letzten Drücker. Aber natürlich habe ich einen Spickzettel, damit ich nichts Wichtiges vergesse. Aber was ist schon wichtig? Der Ausweis, der Führerschein und die Bankkarten. Sollte man doch etwas vergessen haben, dann kann man es ja bei Bedarf kaufen. Vor allem in Deutschland, wo es ja wirklich ALLES gibt!
Irgendwie graut mir schon wieder vor dem Konsumschock, den ich in jedem Geschäft bekommen werde. Aber er hat ja auch etwas Gutes: Man spart viel Geld, wenn man geschockt das Geschäft wieder verläßt, und nichts, oder nur etwas dringend Benötigtes kauft .
Jetzt bin ich wider Erwarten bester Laune und freue mich riesig auf unseren „Alte-Heimat-Urlaub“. Ob das an dem leckeren Sekt liegt, zu dem mein Liebster mich überredet hat? Ich trinke so selten Alkohol, daß ich wirklich schon das erste Glas „merke“ . Wenn mir allerdings bewußt gewesen wäre, daß dieser Sekt soooo gut schmeckt, dann hätten die Flaschen vielleicht nicht eineinhalb Jahre unberührt im Schrank gestanden…
Auf jeden Fall weiß ich jetzt, wovon ich ein paar Fläschchen „nachkaufen“ werde . Eigentlich bin ich ja viel zu geizig, um ausgerechnet für Alkohol Geld auszugeben. Aber ich werde eine Ausnahme machen .
Und bitte, versteht mich nicht falsch! Ich bin nicht wirklich geizig. Aber sauer verdientes Geld einfach so mir nichts, dir nichts hier im Systembolaget auszugeben – das widerstrebt mir wirklich. Von mir hat dieser Laden in bald acht Jahren noch keine einzige Krone bekommen .
So Leute, ich habe jetzt noch zu tun. Ich muß das sage und schreibe dritten Glas Sekt trinken .
Macht euch keine Sorgen um mich. Ich habe morgen den besten Chauffeur der Welt! Ätsch!

Deutschland – wir kommen! Bitte alle Keime und Bakterien da hin schicken, wo der Pfeffer wächst!!!

11 Kommentare zu „In zwölf Stunden…

  1. na dann PROST ! Und hey, Alkohol desinfiziert, da sterben alle Bazillen :))
    Gute Fahrt und sagt Bescheid, wenn ihr kurz vor Ilmenau seid, da setz ich Kaffee auf 😀

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  2. liebe bertaherz, passt gut auf euch auf, dass ihr euren „heimaturlaub“ geniessen könnt und wohlbehalten wieder heimkehren.

    ich passe solange auf deinen blog auf. 😉

    grüße an die heimat. :wave:

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  3. Schönen Urlaub :). So ein Sektchen ist doch immer fein 😉 . Ich bin auch manchmal geschockt obwohl man es gar nicht anders kennt und frage mich oft z.B. 15 Sorten Zahnpasta, 30 Sorten Tee. Muß das wirklich sein?

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