Allgemein

Häckerle…

Häckerle 1Lang ist´s mittlerweile her, daß es bei uns das letzte Mal dieses super leckere Makrelen-Häckerle gab.
In der Auswahl des Brotbelages fühlen wir uns auch nach mehr als sieben Jahren hier noch ziemlich eingeschränkt. Die komischen Wurstsorten, meist versetzt mit Kartoffelmehl und Sirup, oder Schinken, die einfach nur salzig schmecken, essen wir nicht. Beim Käse ist die Auswahl auch nicht wirklich groß, obwohl es dennoch eine ganze Reihe leckere Sorten gibt. Und nur das eingeschweißte Zeug aus Deutschland ist auch nicht das Wahre…
Es muß halt immer mal wieder was anderes auf den Tisch. Deshalb habe ich gestern am „Fischauto“ zwei schöne, geräucherte Makrelen gekauft.
Heute habe ich dann in wenigen Minuten das Häckerle zusammengebastelt, so wie ich es von meiner Mutti kenne.Häckerle 2

  • Das Fleisch der zwei Makrelen entgräten und zerstückeln
  • Eine mittlere Zwiebel klein würfeln
  • Zwei Gewürzgurken ebenfalls in kleine Würfel schneiden
  • Fisch, Zwiebel und Gurke gut miteinander vermischen
  • Alles mit Salz und Pfeffer, Öl und Essig abschmecken
  • Für den pikanten Geschmack gebe ich gern noch einen kleinen Schluck des Gurkenwassers hinzu

9 Kommentare zu „Häckerle…

  1. Hallo Karin,
    ich kenne so ein ähnliches Rezept.
    Stimmt: ist einfach, schnell und lecker zuzubereiten.
    Aber: Ich habe noch nie Essig zum kochen/einlegen verwendet.
    Mein persönlicher Tipp:
    Anstelle von Essig als Säurezusatz probiere es mal mit frisch gepresster Limette oder falls nicht vrhanden Limettensaft; nur keine Zitrone.

    Gefällt mir

  2. Hackerle, das hat meine Mutter früher immer gemacht. Aber mit Hering – warte mal, gewässerte Salzheringe, glaube ich und fetten Speck?? Grübel! Ihc muss mal meinen Bruder fragen ob er das noch weiß.
    Auf jeden Fall will ich das ausprobieren. Ich arbeite sowieso viel mit Brotaufstrichen. Hast Du schon mal Radieschenbutter probiert?

    Gefällt mir

  3. :)) Na, dann nichts wie los und geräucherte Makrelen kaufen. Gibt es die bei euch, oder hast du eine alternative Sorte?
    Übrigens: In der Not kann man das auch gut am Nachmittag essen… 😉 :>>

    Gefällt mir

  4. Es wird dir ganz sicher auch schmecken :yes: .
    Radieschenbutter? Das muß ich doch gleich mal googeln.
    Das klingt interessant.

    Was ich auch sehr gern esse, das ist der bayerische Obaszta. Den habe ich mir auch schon mal nach Rezept aus dem
    Netz selbst zubereitet. Der ist aber aufgrund des enthaltenen Kümmels nicht jedermanns Geschmack.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s