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Fünf Stunden…

…gemeinnützige Tätigkeit habe ich heute bei der Tipspromenad am Navåsen geleistet.
Halb neun heute morgen war ich vor Ort, und I und Ba waren natürlich schon da und hatten mit den Vorbereitungen begonnen. Sie hatten schon die erste große Maschine Kaffee gekocht und die Losgewinne zusammengestellt.
Während I anschließend die Runde gedreht und die 15 Fragen an den dafür vorgesehenen Tafeln ausgehängt hat, habe ich:

  • Geschirr und allen Zubehör für das Kaffeetrinken rausgeräumt
  • Sahne geschlagen
  • mehr Kaffee gekocht
  • Blümchen dekorativ in kleine Vasen verteilt
  • diverse Teelichter angezündet und verteilt
  • alle Gerätschaften für das Waffelbacken aufgestellt
  • diverse Kleinigkeiten erledigt, die mir jetzt schon gar nicht mehr einfallen…

Als I zurück kam, ging es dann auch schon los:
Insgesamt 64 Personen haben heute an der Tipspromenad teilgenommen. (Das Wetter war übrigens eher bescheiden – vor allem im Vergleich zu gestern: relativ kalt, Nieselregen, teileweise recht windig…)
Ich hatte die Funktion der „Empfangsdame“ übernommen – das heißt, ich habe:

  • Tipspromenad-Scheine, Gingo-Scheine und Lose verkauft
  • die ausgefüllten Scheine entgegengenommen
  • eventuelle Gingogewinne ausgegeben
  • die Gewinne der Lotterien ausgegeben
  • nette Worte für alle gefunden und Smaltalk abgehalten

Als dann gegen 12.30 Uhr nur noch drei Personen unterwegs waren, bin ich die Runde im Eiltempo gelaufen und habe die Fragezettel wieder eingesammelt.
Alles in allem klingt das jetzt wirklich nicht so viel, aber es war echt Arbeit… die ich freilich gern getan habe. Nun habe ich die Tipspromenad sozusagen mal „von der anderen Seite“ miterlebt. Umso mehr weiß ich zu schätzen, daß es die vielen Klubmitglieder gibt, die sich diese Aufgabe freiwillig aufhalsen. Denn es ist unheimlich viel Drumherum zu bedenken und zu erledigen (Fragen ausdenken und vorbereiten, Backen, Servieren, Geschirr spülen, Tipscheine auswerten, Saubermachen, und, und, und…)

Nächstes Mal gehe ich dann wieder, wie gewohnt, als Gast, und lasse es mir gutgehen und habe einfach eine schöne Zeit  .
Hier sind übrigens mal zwei Bilder, die zeigen, wie der Gastraum der „stuga“ aussieht:
Stuga 1Stuga 2

4 Kommentare zu „Fünf Stunden…

  1. Da warst Du ja ein fleißiges Bienchen!

    Ja, so Feste wollen vorbereitet sein. Bei uns gibt es so einen richtigen Dorfclub, der die Dorffeste organisiert.
    Einige Senioren helfen ehrenamtlich mit. (Auch mein Mann, ich backe Kuchen).

    Eine schöne kurze Woche wünscht Dir InneVer

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